Inside Podcast #1 - Hansjörg „Hase“ Bär

Shownotes

Hansjörg „Hase“ Bär ist seit vielen Jahrzehnten eng mit Tettnang verbunden. In diesem Gespräch geht es unter anderem um:

• sein Leben und Arbeiten in der Backstube • seine langjährige Tätigkeit im Tettnanger Gemeinderat • die Backstube als Treffpunkt und „heimliches Rathaus“ • Veränderungen in Tettnang • persönliche Erlebnisse und besondere Begegnungen • seine Sicht auf Gemeinschaft, Handwerk und Kommunalpolitik

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herr BR-Fünfzig Jahre Stadtrat, fünfzig Jahre Backstube.

00:00:03: Das ist das Thema unseres heutigen Podcasts.

00:00:06: Als Allererstes interessiert natürlich, wo kommt denn Ihr Spitzname Hase her?

00:00:11: Ja da gibt es natürlich verschiedene Versionen und ich behaupte mal weil ich so behinne wie ein Hase die Montfortstraße rauf und runter gesprungen bin kann mich meine Freunde früher hasegurfen.

00:00:24: wahrscheinlich stimmt's nicht aber es ist eine tolle Erklärung.

00:00:29: Neben Ihrer Tätigkeit als Stadtrat waren Sie auch für die Narrenzunft tätig.

00:00:36: Zwanzig Jahr Zunfmeister und zwanzig Jahre Vizezunf Meister, also ein halbes Leben lang.

00:00:43: Das machen sie jedes Jahr aber halt nur über die Hochphasen.

00:00:48: Leider stelle ich mal vor was die Narre für eine segensreiche Arbeit ablieferte.

00:00:57: Man kann das sehr gut verfolgen.

00:00:59: Am brommigen Freitag, da ist immer die toternste Radsitzung, da laufen die Zunfträte zur Höchstform auf.

00:01:10: ganz großartig.

00:01:12: auch jetzt wieder unter der Führung vom Michael Abele stellen sie eine Gemeinderadsitzung nach in der die präsenten Themen, und die eventuell auch noch zu erwarten sind, wo sie behandelt werden und großartig abkandelt werden.

00:01:32: Die Backstube wird ja im Volksmund als heimliches Rathaus gesehen.

00:01:38: Da kommen Bürger vorbei und stellen Fragen, haben Probleme und erwarten eine möglichst unbürokratische Lösung.

00:01:48: Was ist das für Themen, die da auf sich zukommen?

00:01:50: Ach, das sind ganz verschiedene Probleme.

00:01:53: Das kann ... eine halloose Platte am Friedhof sei, das kann ein Baugesuch sein.

00:02:02: Die Leute kommen halt und möchten Draht und eventuell kann man auch helfen.

00:02:08: Und es freut mich immer.

00:02:10: Ich bin gern für Menschen da aber das war schon immer so dass die Gemeinderäte eigentlich das Bindeglied waren der Bürger in die Verwaltung rein hier auch was bewegen können.

00:02:25: Ich kenne natürlich, oder habe in den fünfzig Jahren viele Gemeinderäte kennengelernt und ihre Spelge kennengelernt.

00:02:35: die waren meistens sehr kommunikativ und sie waren meist uns auch wahnsinnig gut vernetzt.

00:02:42: das war ganz früher ganz sicher der Hermann Zwiesler der Edwin Bruder des Alles-Urgesteine in der Tätnanger Gemeindepolitik waren, das war aber auch mein Freund Karl Welte bis zu seinem Aufhörer bei der letzten Wahl.

00:03:02: Der Kalle hat unheimlich viel im Hintergrund für Bürger geleistet und unheimliche viel kommuniziert mit der Verwaltung.

00:03:13: Es war ein guter Gemeinderat.

00:03:17: Sie sind Schiff der Freien Wähler und hatten bei den letzten Wahlen immer Sensationell gute Ergebnisse.

00:03:24: Worauf führen Sie das so?

00:03:26: Ja, ich bin da auch ein bisschen zu recht vielleicht, auch ein bissel stolz drauf und es freut mich natürlich dass sich auch bei der letzten Wahl fast wieder Stimmen für beide Freie Wähler waren.

00:03:43: aber gut die Leute schätzen eventuell diese Das, was mein naturell ist.

00:03:54: Dass ich relativ ehrlich bin und also das möchte ich von mir behaupten Und nicht verglausuliert schwetz sondern mit mir kam er ganz normal.

00:04:07: Gibt es auch Situation in ihrer stadtratz ära die sie stark belastet haben.

00:04:13: ja Belastet hat's mich nie wenns mich belastete hätte Hätte ich aufgehört.

00:04:19: aber Ich habe es immer gern gemacht und ich denke, das hat man einfach auch.

00:04:28: Ich mag Leute, vor allem die Leute in Tethlang.

00:04:33: Das ist einfach eine tolle Kommune.

00:04:41: Die Übergabe einer Traditionsbäckerei stelle ich mir schon etwas kompliziert vor.

00:04:47: Aber bei ihnen ist das gelungen.

00:04:49: Sie sind quasi mit ihrem Sohn in der siebten Nachfolge Generation angekommen und wer hat denn, wenn sie nachts mit ihm in einer Backstube sind?

00:05:04: Das sagen...

00:05:05: Ja natürlich mein Sohn!

00:05:07: Das ist ja klar.

00:05:08: also alles andere wäre auch nicht richtig.

00:05:11: er ist der Kopf der in die Zukunft gerichtet ist der auch natürlich neue Ideen hat.

00:05:21: Das muss ich zugeben, das ist nicht immer eufach für einen älteren.

00:05:25: Dass die neue Idee.

00:05:29: letztendlich hat er immer alles richtig gemacht.

00:05:32: aber man überlegt als Ältere vielleicht doch viel mehr und von dem her ist es gut dass man zwar die Erfahrung mit einbringt aber daß sie Entscheidungsgewalt Weil man jüngere liegt.

00:05:46: Vor allem kann ich gut loslassen, weil ich sehe es geht, es geht toll weiter.

00:05:52: Der Tobias hat ja einen ganzen anderen Lebensweg gehabt oder vorgezeichnet gehabt.

00:05:58: Er war zuerst bei der Bundeswehr und Deutsch übrigens immer noch... Also

00:06:02: war er nun nicht klar dass der Wecker wird?

00:06:04: Nein!

00:06:07: Und dann hat er eine Ingenieurstudium gemacht und ist dann bei Rosenjolk was.

00:06:13: und irgendwann ist er dann gekommen Weil er hat gesagt, Vater könnte ich mal die Bilanz angucken bei dir.

00:06:20: Und ich sagte ja schon okay, da ist sie nach drei Tagen gekommen und hat gesagt du das steht ja eventuell auch für zwei Jahre.

00:06:30: Was hältst denn davon wenn ich mit einsteigen habe?

00:06:33: Und jetzt sagt viel halt ich da davor und eine halbe Jahr später ... ist er schon schiff quasi dahin.

00:06:41: Er hat ja gewiss aufwachsen, sich einlässt.

00:06:43: Er ist in so einem Betrieb aufgewachsen... ... und er hat gewusst, dass wir ihn... ich will Investitionsstau haben.

00:06:51: Ist ja klar!

00:06:52: In meinem hohen Alter... der streiteste Immigrat mit den Lieferanten herum und wo es der Teufel war.

00:07:01: Und will solche große Dinge abhaken.

00:07:05: aber er hat's jetzt anpackt.

00:07:07: Er hat den Laden erneuert, er hat ein Kühlhaus gebaut.

00:07:11: Da steht ein kleines Einfamilienhaus hin.

00:07:15: Alles zukunftsgerichtet und jetzt kommt die Backstube mit dran!

00:07:19: Und die Backsstube wird natürlich... Also da freut es mich schon fast ein wenig drauf.

00:07:26: Es ist nicht alles so gegangen wie er sich das vorgestellt hat.

00:07:30: Wir wollten Zukunftsgerichtet Elektroüferbauer ist aber nicht ganger von der Anschlusswerte.

00:07:36: Wir kriegen die Anschlosswerte in der Mondfahrtsschläufe.

00:07:39: Das ist zum Beispiel so eine Geschichte, wo ich sage da stimmt die Bürokratie euphare zusammen.

00:07:47: Jeder weiß dass es zukunftsgerichtet wäre das man Elektro-Üfer bauen würde vor allem so in der Innenstadt, in der Kernstadt.

00:07:59: Die Energieversorgung bekommen die Leistungen in der Stadt.

00:08:08: Vielleicht in zehn Jahren oder zwölf Jahre, wenn die Straße erneuert wird, werden auch die Leitungen den entsprechenden Ausblick.

00:08:18: In der Rückschau als Stadtrat gab es da irgendeine Entscheidung, wo Sie heute sagen, die war richtungsweise besonders?

00:08:29: besonders schlecht oder besonders gut, gab es da etwas?

00:08:33: Was dann in Erinnerung bleibt.

00:08:36: Das sind die Dinge, die du erreichst für Menschen und das ist mir zum Beispiel in Erinnung blieben.

00:08:47: Es war ja geplant diesen alten Friedhof schildzulegen und einen Park draus zu machen Und es ist mir damals in einer Sitzung gelungen diesen Beschluss zu kippen und zusammen mit Kolleginnen und Kollegen vom Gemeinderat das wieder fertigzubringen, dass dieser Friedhof zwar in einer anderen Art aber wieder belegt wird.

00:09:14: Und da sind so viele Tätnanger Urtätniger und alte Tät nanger sehr froh, dass im Mitte in der Stadt wieder den Friedhof war.

00:09:24: Das ist eine kleine Geschichte!

00:09:26: Aber für mich war es eine Riesengeschichte, dass ich das muss ich sagen.

00:09:33: Da war ich in einer glanzvollen Form, wo ich da mein Plädoyer für den Weiterbetrieb vom Friedhof gehalten habe und das sind zum Beispiel ganz wichtige Sachen.

00:09:44: Natürlich auch die Umgehung, die innerörtliche Umgehungen und solche Sachen.

00:09:52: wenn man die mit beschließen kann sein Shelf-Line dazu beitragen kann, dass es für die Bevölkerung auch richtig läuft.

00:10:04: Dann ist das schon über diese fünfzig Jahre nach der viel mehr Befriedigung wie Frust.

00:10:13: Ein gewisser Humor gehört bei Ihnen und zum Leben offensichtlich dazu.

00:10:17: Sie haben Ihrem Namen Hase alle Ehre gemacht und haben im Jahr zwei Tausend Achtzehn geheiratet Mit Hasenohren.

00:10:28: Was ist denn das für eine Geschichte gewesen und hat Ihre Frau da einfach so mitgemacht?

00:10:33: Ja, es sind natürlich meine Kumpelquäse vom Zunftrad die mir diese Dinge aufgesetzt haben.

00:10:42: Aber ja!

00:10:44: Es stimmt schon ich habe mit Hasenoren geheiratet.

00:10:48: Dann wunderts mich aber dass in Ihrer Backschuhe noch kein Gebäck Hasenohren oder so was gibt.

00:10:54: Hasenoren nicht, aber ein Hasekornnamer im Sortiment.

00:10:59: In

00:11:00: der Backstube Bär fing eigentlich alles an.

00:11:06: Aber es gab auch bereits im sechzehnten Jahrhundert eine Familiengeschichte Bär.

00:11:13: Diese Erlaubnis, Backwaren herzustellen haben wir von den Habsburger Verlierer gekriegt.

00:11:20: Das sind neunundachtzig,

00:11:22: muss ich das gewählen?

00:11:22: Nein.

00:11:23: Das war siebzehnsechsachzig.

00:11:25: Ja, aber davor...

00:11:26: Und davor sind wir nachweislich seit fifteenhundert... Neunundachzig habe ich mich nicht geblieben!

00:11:34: Ja, fünfzehnhundertneuneinachtzig in Tätnang als Familie ansässig.

00:11:40: Wir haben uns früher mit BEHL geschrieben und irgendwann hat ein Peter Behr den Behr drauf.

00:11:50: Damals waren die Bäcker nicht so sehr angesehen in der Innenstadt.

00:11:58: Da haben wir auch nicht hier an dieser Stelle gebacken, sondern außerhalb der Stadt Maurer, weil die Gebranntgefahr viel zu groß war, dass Bäcker in der Innerstadt ihr Boot gebackern.

00:12:13: Zu ihrem fünftigsten Jubiläum als Stadtrath durchgehender Stadtrat hat Ihnen die Bürgermeisterin Regine Rist eine goldene Medaille überreicht.

00:12:25: Was bedeutet Ihnen das?

00:12:27: Die Medaillie ist eigentlich ja Anerkennung, die kommt vom Land Baden-Württemberg, freut mich natürlich... was mich persönlich vielmehr gefreut hat war der Zuspruch den ich kriege kann aus der Bevölkerung von jungen Leuten Die gesagt kann Hase, toll dass du das machst und dass du es fuchtsig Jahre für uns alles so gut gemacht hast.

00:12:58: Von jungen Leuten – und das war mir wahnsinnig wichtig!

00:13:02: Mir persönlich!

00:13:03: Und das hat mich auch gut durch.

00:13:05: Wenn

00:13:05: sie jungen Leute einen Rat geben sollten die sich in der heutigen Zeit unter sehr schwierigen Umständen vielleicht in die Politik einbringen wollen und sich dort engagieren wollen.

00:13:21: Was würden Sie denen sagen?

00:13:22: Ich würde ihm raten, das was ich meinem Sohn gesagt habe der ja auch im Gemeinderat ist inzwischen dass man auch das positive sehen muss, dass man nicht immer diese negative Stimmung nachschwärtser soll und alles zerblücken.

00:13:40: wir haben in Deutschland so viel großartige Dinge die Wunderbar, alle zusammenpassen.

00:13:49: Wir haben... wir sollten uns hüten alles zu negativ sehen!

00:13:57: Wir müssen wirklich die positiven Sachen einfach auch mal rausarbeiten.

00:14:02: Was ich nicht verstände kann ist dann wenn die Journaliste immer sobald einmal diskutiert wird in der großen Politik vor allem, denn heißt es immer gleich die Streiten Bestimmt nicht, man sucht den besten Weg.

00:14:19: Und das lernt man natürlich im Gemeinderat sehr gut auseinandersetzen mit Problemen, weil es im Gemeinderaat hast du Probleme über die man reden kann, die nicht abstrakt sind wie sie dann oft in der großen Politik sind und das sind immer Dinge, die jeden berühren von denen wir ... vielleicht auch ein wenig mehr versteht.

00:14:46: Der Feuermanns immer, wenn auch Interesse von jungen Menschen da ist und gerade bei den letzten Wahlen haben wir durch alle Partner hier sehr viele junge Menschen gehabt die mit auf die Liste gegangen sind und das habe ich großartig gefunden.

00:15:07: Es sind nicht alle durchgekommen manche sind unter Wert geschlagen worden aber es war einfach toll dass junge Leute sich auch bereit erklären, hier mit Öfernweller und uns Ältere zusammen einen Weg zu suchen.

00:15:25: Titnangs so lebendig und so schön zu halten wie es jetzt im Moment ist.

00:15:32: Sie sind den Fünfzig Jahre Stadtrat, stellvertretender Bürgermeister.

00:15:37: Hatten sie denn nie Ambitionen erster Bürgemeister zu werden?

00:15:41: Aber immer wenn ich mit Gellgärtan über den Bürgermeister, die früheren Bürgemeister, daran denke ich, das könnte besser.

00:15:49: Aber wahrscheinlich hätte ein paar andere Dinge wieder nicht so gut gekonnt.

00:15:55: Das muss man ja auch realistisch sehen.

00:15:59: Das Amt des Bürgereisters erschöpft sich ja nicht in Diskussionen zu leiten sondern da sind Ausbildungen nötig.

00:16:10: Natürlich, da sind Ausbildungen nicht.

00:16:13: Und wenn ich denke, ihr hätt ja mal Bäckerei aufgeben müssen, das wär doch furchtbar gewesen!

00:16:19: Also für mich wird es nicht befriedigend gewesen weil ich bin gern Bäcker

00:16:25: Wenn Sie Ihre Tätnanger-Landsleute so betrachten.

00:16:29: welche Brotsorte würde denn am besten zu der Mentalität der Tätner passen?

00:16:37: Mehr das harte Krüstenbrot oder mehr das weiche Laugenbrot.

00:16:43: Zu den Tätnanger Bast natürlich unser neuerste Brotkreation des Hopfenstädter, der Hopfenstedter Braureleib, den wir neu kreiert haben, da war der Tobias war sein erstes Brot, wo er federführend entwickelt hat und sind eigentlich die besten Dinge, die man in unserer nahe Umgebung hat.

00:17:17: Das ist einmal das Bio-Ruchmehl, Ruckermehl und es ist vor allem den Stadt Wasser normales Schüttflüssigkeit, dass Bier vom Hopfengut und machen da ein Brot draus dass einen traumhaften Geschmack hat, das in der Frischhaltung sehr gut ist.

00:17:43: Kommt natürlich davon unsere Langzeitführungen die bei uns alle Brote zu Hause stehen.

00:17:53: Das sind einfach wichtige Erbswoche gesagt und das ist das was ich von meinem Großvater gelernt habe.

00:18:00: Die wichtigste Zutat, die wir unsere Brote geben können, ist Zeit!

00:18:08: Tätnagen hat ja jetzt den Zusatz Hopfen stattbekommen.

00:18:12: Was sagen denn die mittelständischen Betriebe, die sich mit Elektronik und Sensorik beschäftigen zu diesem Zusatz?

00:18:19: Natürlich auch hier wieder.

00:18:21: es waren natürlich Gespräche notwendig.

00:18:25: der Gemeinderat hat diskutiert.

00:18:27: Der Hopfen ist vom wirtschaftlichen her nicht mehr dominierende Zweige in Tätlangen.

00:18:35: das ist die Elektronika Und es war natürlich schon diese Diskussion.

00:18:43: Ist es richtig, dass wir uns als Hopfenstadt bezeichnet?

00:18:48: Natürlich ist der Hopfen prägend in der Stadt im Stadtbild, wenn man vor allem in die Ertschaft ist.

00:18:55: aber das Geld verdient für die Stadt.

00:18:59: Die Gewerbesteuer kommt aus der Elektronik.

00:19:06: Deshalb war das so schwierig für manche Kollegen, hier nur auf den Hopfer zu setzen und die Elektronik auserfortzulassen.

00:19:18: Die Elektronika hat es ja auch geschafft dass wir in Tethlang mehr Einpendler wie Auspendler haben inzwischen.

00:19:28: Trotz dem großen Firmen in Friedrichshafen wo ja viele Tethlanger arbeiten Inzwischen deutlich mehr Menschen, die zu uns kommen.

00:19:41: zum Arbeiten brauchen wir ja nicht verstecken.

00:19:45: Wir haben die EFM hier und wir haben der Wengelauer hier.

00:19:49: Aber auch viele kleine wie bisher natürlich der Avira oder sonst irgendwo, die eine tolle Rolle spielen den Tätnern.

00:20:00: Und ein sehr gutes Ja!

00:20:04: auch Gewerbesteuer aufkommen.

00:20:06: Das ist ja auch wichtig, denn wir sind Schulstadt und haben große Aufgaben im Gemeinderat und die können man machen.

00:20:14: Wir haben es als eine der wenigen Städte bisher geschafft in den Kindergärtern die Betreuung anzubieten.

00:20:28: Wir bieten sie jetzt sukzessive in den Schulen an.

00:20:32: Das muss so eine Stadt erst einmal leisten können.

00:20:35: Und das kann sie sich nur leisten, wenn auch das Gewerbesteuer aufkommen stimmt.

00:20:41: Man sieht sie öfter auf dem E-Bike unterwegs.

00:20:44: Steht das für eine Aufbruchstimmung?

00:20:48: Aber nur bei der E-bike!

00:20:50: Ich habe zum Beispiel kein Handy und ja, ich bin in der Stadt.

00:20:56: sehr dankbar der Frau ist dass ich nach wie vor die Sitzungsunterlageanalog auf Papierausdruck krieg und nicht nur im Maxit.

00:21:08: Kann ich dafür?

00:21:10: In unserer ersten Sendung in Zeit Zettnern haben wir auch eine kleine Versteigerung, da geht es um ein Originalfilmplakat Heiße Ernte.

00:21:21: Und dieser Film wurde ja in Tätnang, neunzigundfünfzig gedreht.

00:21:26: Kennen Sie den Filmen?

00:21:27: Das

00:21:27: war natürlich eine Sensation!

00:21:30: Ich habe das schon mitverfolgt.

00:21:34: Also es war schon eine großartige Geschichte in der Tätnung.

00:21:39: Da gibt's zum Beispiel Hans Frank... Der ist Gespankfahrer.

00:21:50: Der war übrigens wurtbeugische Meister der Normalen Gespannfahrer.

00:21:55: Aber er hat in diesem Film, dass die Edith Mill und den Schumann auf dem Gespannen in Siegeweiler dreht waren.

00:22:05: Den gibt es noch im Bürgermos.

00:22:08: Lieber Herr Bär vielen Dank für Ihre Einblicke.

00:22:11: Fünfzig Jahre Stadtrat und fünfzig Jahre Backstube.

00:22:15: Wir wünschen Ihnen für Ihr weiteres Leben alles Gute!

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