INSIDE Podcast #4 – Rudy Tauscher: Von Tettnang in die Top-Hotels der Welt

Shownotes

In dieser Folge:

  • Von der Krone in Tettnang in die internationale Hotellerie
  • Rudy Tauschers Weg zum General Manager
  • Karriere und Leben in New York
  • Arbeiten in der Welt der Luxushotels
  • Hinter den Kulissen internationaler Spitzenhotels
  • Die Geschichte mit Donald Trump
  • Was Rudy Tauscher heute über seine Karriere denkt
  • Tettnang, Heimat und die Rückkehr an den Bodensee

Transkript anzeigen

00:00:01: Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast.

00:00:04: Der Gast, den wir Ihnen heute vorstellen werden kommt aus Tätmang aber seine ganz große Karriere hat er in der weiten Welt gemacht vor allem in New York und sein Vater und sein Onkel haben beide den Ort wo wir gerade sitzen nämlich die Krone in Tätmann geleitet geführt.

00:00:30: Das Ganze hätte ja eigentlich auch die Perspektive für meinen heutigen Gast sein müssen.

00:00:36: Denn er hat auch Koch gelernt und vielleicht hätte er in der Krone irgendwann die schönen Kotlets gebraten, aber das Leben wollte es nicht.

00:00:45: Es kam ganz anders.

00:00:46: Herzlich willkommen, Rudi Tauscher!

00:00:49: Ganz fastlichen Dank und eine Freude hier zu sein.

00:00:52: Rudi du kommst ja öfter Nacht hätten haben.

00:00:55: Ist nicht dein erster Besuch?

00:00:57: Du kommst zu deiner Geschichte, die so sensationell ohne Übertreibung und so voller Wendungen und Zufällen.

00:01:05: Es ist wirklich faszinierend deine Lebensgeschichte sich mal vor Augen zu führen.

00:01:11: Du warst hier in Thetnam bis glaube ich

00:01:13: u.a.,

00:01:13: geboren?

00:01:14: Stimmt das?

00:01:15: Und bist hier zur Schule gegangen.

00:01:18: hast du seine Ausbildung gemacht in der Krone nämlich an?

00:01:21: Nein!

00:01:21: Ich bin nach Trieberg Park Hotel Wehle hieß es.

00:01:25: Es gibt zwar nicht mehr das geschlossene, leider und da habe ich das erste Mal so ein bisschen gesehen wie Nouvelle Cuisine.

00:01:31: also das war diese neue deutsche Küche oder französisch-deutsche Küche die sich damals in den siebziger Jahren entwickelt hat.

00:01:38: Warum

00:01:38: hast du nicht in der Krone deine Ausbildung gemacht?

00:01:41: Wenn meine Mutter gesagt hat The Layling muss weg sein Sonst sitzt er uns immer auf dem Shows.

00:01:47: Also das war immer Härte war Liebe.

00:01:49: Also hatte ich deine Mutter in die große weite Welt.

00:01:52: Eigentlich,

00:01:52: er wurde ausgesteweilt.

00:01:53: Ja, alles weggegen, aber sie hat immer raus, raus, rauf.

00:01:57: Sie sitzt nicht rum, Tour war es.

00:01:59: Eine

00:01:59: Mutter die losgelassen hat?

00:02:01: Das ist selten, ja?

00:02:01: Sehr schön!

00:02:03: Und sie wollte da sich viel lernen, dass ich raus gehe in die Welt.

00:02:06: und da war ein hervorragender Küchenchef damals, der hatte dann... Schon so die Ambitionen nach Michelin, Sternen und so weiter.

00:02:15: Und der hatte das ein bisschen in uns gebracht.

00:02:17: also wie gute Küche sein können soll und muss sich oder bis es sich entwickeln kann.

00:02:24: Hast du denn schon eine gewisse Affinität zu dem Kochhandwerk in dir gehabt?

00:02:30: Hatt ich das schon irgendwie auch angesprochen?

00:02:35: Bist du da nur hin, weil dich deine Eltern sozusagen in diese Richtung beeinflussen wollten?

00:02:41: Ja ich habe ja schon hier in der Gastronomie also hier an der Krone mitgeholfen, als ich sechs und sieben Jahre alt war.

00:02:46: Ich war in der Küche... Du

00:02:49: warst schon in der Kirche?

00:02:49: Ja,

00:02:50: dann hab' ich das schon mit geholfen.

00:02:52: War es eine Passion von dir?

00:02:55: Habe ich heute noch.

00:02:56: Wollte ich gleich so sagen.

00:02:57: Kochst du heute noch?

00:02:59: Geh mal, ich hab Freundin Stuttgarter oder sonst wo.

00:03:01: Und ich komme immer und die Freunde sich immer auch kocht doch macht doch was!

00:03:05: Kochiff.

00:03:05: Immer noch aus Passionen?

00:03:06: Ja und mein Höhepunkt war ein Versich, ich bin von der Lehre dann in die Schweiz und von der Schweizer nach Italien kam zu einem dreisterne Koch Goldhörmar-Käsi in Mailand an dessen gestorben.

00:03:20: aber er hatte eine Küchenrichtung.

00:03:23: das ist heute sehr großes Minimalist.

00:03:26: also wenn man einen Gericht macht es so gut wie wirklich zu machen mit den allerwenigsten Zutaten.

00:03:34: Er sagte immer, man weiß nie wenn was fertig ist und deshalb schmeißen die Leute noch Zeug rein.

00:03:38: Muss aber alles nicht mehr sein.

00:03:39: Das ist heute diese mediterrane Küche und das habe ich heute noch.

00:03:44: Also von der Küche her hab' ich so viel gelernt dass ich ganze Brigaden denn überwachen konnte in meinem Hotel.

00:03:50: Ich hatte in einem Hotel fast fünfhundert Mitarbeiter.

00:03:54: Wie viele davon in der Küchen?

00:03:56: Bestimmt achtzig neunzig Ja, zweiter Fünfzig im Haus Dammelbereich und Engineering.

00:04:01: Zwei Schichten

00:04:01: mindestens?

00:04:02: Drei Schichten, drei Schichten so.

00:04:06: Und dann kam die erste Wendung in deinem Leben.

00:04:09: Alle hätte die Kochgeschichte ja weitergehen können.

00:04:11: Du wärst irgendwann Sternekocht geworden?

00:04:13: Ja,

00:04:14: das war... Da war ich auf dem Berg.

00:04:15: Ich wollte dann nach Paris und bin...

00:04:17: Ja du warst vorher noch Warners.

00:04:18: Du warst im Brenners Parkhotel.

00:04:21: Warte, warte!

00:04:22: Ich komme dazu.

00:04:22: Ich gehe nach Paris.

00:04:24: Will zu den Gebrütungen was immer so unser Lassé oder wie sie hießen.

00:04:28: Und die haben gesagt, ich soll in drei Monaten wiederkommen.

00:04:31: Sie hätten jetzt nichts.

00:04:32: Das war am Sommer.

00:04:32: Dann war ich richtig bestürzt.

00:04:35: Ich fahre mit dem Zug nach Baden-Baden, hab vorhin im Baden bleiben bleibt bei denen am Abend und gesagt ich weiß nicht.

00:04:41: Ich glaube ich höre auf einem Kochen.

00:04:43: Ich gehe jetzt und tu was

00:04:44: anderes.".

00:04:45: Und dann sagt die Frau wo ich da wohnt.

00:04:47: Die sagt du wir haben ein ganz tolles Hotel das ist das Brenners Park Hotel.

00:04:51: Geh doch mal hin!

00:04:52: Und dann sage ich ja.

00:04:54: Wann war das so?

00:04:54: achtzehr Jahre?

00:04:56: Ja achtziger Jahre.

00:04:57: Das war damals als Tophotel in Deutschland kann ich mich gut erinnern.

00:05:00: Ich bin heute noch mit Richard Schmitz und Thomas Acks machen.

00:05:04: Das waren damals der Direktor und Stellvertreter, direkt noch befreundet sind Mentoren für mich heute.

00:05:11: Da bist du einfach morgens hingegangen frisch gewaschen und gekämmt?

00:05:15: Damals hattest Du mehr Haare noch?

00:05:17: Ja aber keine Krawatte!

00:05:19: Und dann kam ich in die Personalabteilung und da sage ich bin hier, ich will eine Ausbildung als Hotelkaufmann machen oder als Management-Trainer oder was immer ihr das mal heißt.

00:05:29: Und dann war die Dame, guckt mich so an und sagt, ich kann sie schnell vorstellen drüben.

00:05:36: Aber Sie brauchen eine Krawatte?

00:05:38: Das habe ich keinen.

00:05:39: Dann sagt sie, ich habe eine!

00:05:40: Dann hilft mir die Krawathe noch zu binden.

00:05:43: Das konnte ich noch nicht richtig.

00:05:45: Und sagt einen Moment, sie ging rüber im Mannhofen gegen das Büro.

00:05:48: Ja, die haben Schmitz und Axtmacher sind für sie bereit.

00:05:51: Ich bin da reingegangen und dann sagt Thomas Axtsmacher ein bisschen farscher.

00:05:57: Was wollen sie?

00:05:58: Ich habe jetzt hinter den Kulissen gearbeitet im Hotel Italienisch, Schweizer, Deutsche Küche.

00:06:03: Will jetzt weitermachen in der Hotellerwege?

00:06:05: Dann guckt er mich so an.

00:06:07: Können Sie Englisch?

00:06:08: Ja!

00:06:08: Haben sie einen schwarzen Anzug?

00:06:11: Ja... war Lüge.

00:06:15: Sie können am Freitag anfangen.

00:06:19: Und so ging das los.

00:06:20: Das war mein Grundabfall.

00:06:22: Die haben jemanden gebraucht an der Konzierschlose.

00:06:25: Das ging in die Sommersässer?

00:06:27: Wenn ich deinen Lebensweg so betrachte, wo die... Es klingt immer nach Zufall.

00:06:33: Aber ich glaube langsam.

00:06:34: das ist Fügung oder so.

00:06:37: Das kann keine so viele Zufälle wie du in deinem Leben.

00:06:40: und wenn du gerade ... Ja, ich

00:06:42: weiß.

00:06:42: Da ist nicht mehr im Universum!

00:06:44: Du hast da oben jemanden, der dich

00:06:45: ... Ich habe schon ein paar, die seine Hand über mich halten.

00:06:48: Also das weiß ich.

00:06:49: Der hat dir

00:06:49: eine Orientierung gegeben.

00:06:52: Aber du hast Entscheidungen wahrscheinlich auch oft aus dem Gefühl heraus, aus der Intuition heraus betroffen nämlich an.

00:06:58: Es hat gefallen, der Moment war gut oder irgendwie eine Entscheidung getroffen?

00:07:03: Ist mir immer noch so ein bisschen ein Kampf zwischen Intuition und Logik.

00:07:07: Manchmal war es nicht ganz logisch, was ich gemacht habe.

00:07:09: Mir ist auch der Intuition.

00:07:10: Ich bin dann mit dem Thomas Ackers noch sehr gut zurechtgekommen... ...und sage in meines Tages, dass ich gehe nach Heidelberg zur Hotelfachschule.

00:07:17: Es sagt, Paul Schorke gehen Sie nicht zu der Hotelfach-Schule.

00:07:20: Gehen sie in die weite Welt!

00:07:21: Dann sag ich, ja, was tu' ich?

00:07:23: Ich rufe in Paris an, da können Sie im Blödpistol weitermachen.

00:07:27: Ruf der in dem Moment den Pistol an.

00:07:29: Die sagen ja eine Woche später war er im Zug.

00:07:32: und ging nach Paris.

00:07:35: Dann saß ich eines, nach einem Jahr oder einen halben Jahr, dann saß er in ... In Lebrustol?

00:07:40: Ja, da hab' ich angefangen.

00:07:41: Morgen sind wir ins Café, haben mir mal eine Frankfurter geholt und da stand ne Anzeige von der Karl-Duisberg-Gesellschaft.

00:07:48: Diese Angebote hat jungen Menschen nach Amerika, achtzehn Monate oder was immer.

00:07:53: Hab' ich die Adresse mitgenommen und hab'n handgeschriebenen Lebenslauf, hab mich angemeldet.

00:07:58: Sure enough!

00:08:00: ging das wieder weiter.

00:08:01: Die haben sich gemeldet, ja ich soll nach Köln kommen so im Vorstellungsgespräch.

00:08:05: zwei drei Monate später kann ich auf Cornell University gehen und dann war ich ein Sommersemester in Cornell Universität des Upstate New York, Ithaca ist eine der besten Hotelschulen also von Amerika Europa hier.

00:08:19: was es los hat

00:08:22: Wieso habt man dich angenommen?

00:08:25: Ich war einer von achtzehn.

00:08:27: Wir waren eine Truppe von achtzen, die sich da gemeldet haben.

00:08:29: Und

00:08:29: wie viel haben sie genommen?

00:08:31: Also wir waren achtzehnt, die rüber sind.

00:08:33: Wie viele sich da beworben haben weiß ich nicht... Das müssen

00:08:36: ja unendlich viele gewesen sein!

00:08:38: Ja

00:08:39: und ich weiß es auch gar nicht ob's diese Gesellschaft noch gibt.

00:08:42: Ich bin dann Cornell University, bin aber dann oft schon zur Bibliothek gegangen und habe gesagt wenn ich im Leben weiterwählte muss ich das akademisch unterbauen.

00:08:51: Also so funktioniert es nicht einfach so handshake und denken so hoch arbeiten.

00:08:56: Von Paris aus ist ja keine schlechte Stadt oder?

00:09:00: Ja kann man sich doch wohl schüllen Aber dich hat's da nicht lange gehalten.

00:09:06: du wolltest nach Amerika haben.

00:09:09: wieso?

00:09:10: Warum wolltest du von Paris, Frankreich?

00:09:12: Paris die Stadt der Hotels und Gastronomie.

00:09:16: Wieso gehst du da weg?

00:09:18: Ich bin hier in unserer Jugendzeit mit einer, was ich sagen, West-Württorientation also einer westlichen Orientierung groß geworden.

00:09:27: Alles was aus Amerika kam war toll.

00:09:31: Und das hat einfach sich eine gewisse Überzeugung gegeben dass ich will irgendwann mein Desland wie die Marlboro, Jimi Hendrix und Janis Chublin.

00:09:42: Ich

00:09:44: habe einen Künstler-Protel gemacht mit einem polnischen Künstlerin und er hat die Jeans als sein Produkt betrachtet und hatte in allen Variationen dieses amerikanische Produkt Jeans – in Bronze-, in Ton-, in waswas immer, in allen möglichen Gestalten.

00:10:04: auch für ihn war das das Sinnbild der Freiheit des Westens, ja.

00:10:09: Das ist so

00:10:10: ähnlich... So war das für mich schon, weil er reitet in den Sonnenuntergang und Clint Eastwood, The Good the Bad and the Ugly, das war alles.

00:10:20: Here I come!

00:10:21: Easy Rider.

00:10:22: Ja Und ich bin später nochmal diese Strecke abgefahren und es war von Andersrum, von New Orleans nach San Francisco.

00:10:29: was Easy Rider in diesem Film da beschreibt

00:10:33: Dennis Hopper und Peter Fonda.

00:10:39: Wahnsinn!

00:10:40: Und die Musik war unheimlich beeindruckend?

00:10:43: Kennst du eigentlich die Musik, Warm to be Wild?

00:10:46: Ja ja, Steppenwolf.

00:10:47: Also dass das die Steppenwulf, dass das in Deutschland ist?

00:10:50: Nein, wusste ich nicht.

00:10:51: John Kay ist der Band-Lieder und er ist Deutscher.

00:10:56: Ich weiß das deswegen so gut weil ich habe ihn mein Fernsehsender im Würzburg Wir haben uns kennengelernt, der ist Deutscher.

00:11:05: Und wenn Sie da von denen gibts ein Lied, das heißt The Monster und es wurde sehr kritisiert.

00:11:12: Das ist gegen Amerika und wenn sie den Text heute noch anhörende ist auch relevant.

00:11:17: Die haben das Zeug schon in den siebziger Jahren geschrieben.

00:11:22: Über Amerika reden wir gleich noch.

00:11:24: also auf jeden Fall warst du dann in Dallas?

00:11:27: Und in New Orleans?

00:11:28: Ja,

00:11:28: ich bin Cornell University.

00:11:31: Ich hing den Anruf bei uns Parkoutel Tobias Axmauer Thomas oder MrAxmauer.

00:11:37: Ich such mir was... ...ich komme hier nicht so richtig zu Recht wenn ich keinen Job finde.

00:11:41: In vier Wochen muss ich zurück.

00:11:42: Also

00:11:43: du bist ohne Job einfach nach rüber geflogen?

00:11:45: Dann sagt er, du hörst so!

00:11:47: Lass mich was... Ich guck mal, ich kenne niemand aus Dallas-Sex als vieler gibt es.

00:11:51: damals

00:11:52: waren da die Flugpreise noch viel höher.

00:11:55: Uns gab es keine Cellphone und nichts.

00:11:57: Ich bin nur an die Telefonzelle, also meine Dollarnoten oder so.

00:12:01: Und der sagt, du hörst so.

00:12:03: ich rufe in dem Mansion on Turtle Creek und da lasse er nicht kennen die und vielleicht können sie was machen?

00:12:09: Dann habe ich einen Tag später oder zwei Tage später nochmal angerufen bei ihm und sagte ja ruf die an das ist die Telefone immer melde dich bei denen.

00:12:18: Da habe ich mich bei denen gemeldet und die haben gesagt, sie haben eine Stelle.

00:12:23: Sie würde mich annehmen, Management Trainee, sechs Dollar die Stunde.

00:12:27: Sechs Dollar die Stunde?

00:12:29: Dann hab' ich gesagt, aber ich spreche Englisch und Französisch und Deutsch.

00:12:33: dann haben die gesagt don't worry wir sind in Amerika.

00:12:37: Das wauchst du nicht bei uns

00:12:41: Nachvollziehbar.

00:12:42: Und dann bin ich nach Dallas und dann habe ich angefangen Was

00:12:45: hast du da gemacht?

00:12:46: Angefangener Nachtschicht.

00:12:49: Dann habe ich zu mir die Notizen gemacht.

00:12:51: Diese Hotelkette hatte nebenbei eine andere Hotelleröffnung, so einen halben Kilometer oben an der Straße Grassencourt-Hotel und ich war dann ein zwei Jahre also in den Betrieb vom Menschen & Turtle Creek, vom Sternehotel oder einem Super Hotel und hab dann gefragt ob ich bei der Hotella Öffnung mitmachen könnte.

00:13:13: und da haben sie gesagt ja.

00:13:14: Und dann ging ich rein im Food & Barrage als Restaurationsbereich.

00:13:18: Was hast du gelernt in der Zeit, in Amerika?

00:13:21: Ich

00:13:21: bin... nach Cornell habe ich gemerkt.

00:13:24: Ich muss zur Schule und bin dann auf ein ganz kleines Community College gegangen.

00:13:28: Und da gab es eine ganz kleine Hotel-Schule in Dallas.

00:13:33: Und fasziniert hat mich das, weil das war genau neben der Bücherei, wo von Lee Harvey Oswald Kennedy erschossen hat.

00:13:41: Ach ja!

00:13:42: Ja!

00:13:43: Und da gibt's so tolle Geschichten.

00:13:45: Nachts, ich musste dann die Bar schließen und da waren immer so drei oder vier Jungs.

00:13:48: Das war in den alten Dallas-Sites.

00:13:52: Und die haben ja immer ein zweiernachtsmussel beschließen.

00:13:55: Alkoholgesetze waren ganz streng.

00:13:57: Oh Rudy!

00:13:57: Rudy just one more drink.

00:13:59: Ich sag okay, gelockt du doch.

00:14:01: Polizei kam vorbei, Lichter waren schon halb aus... Ja

00:14:05: alt warst du?

00:14:05: Also um die dreißig ne?

00:14:07: Achtundzwanzig, ja sowas von.

00:14:10: Und dann haben wir die ganzen Geschichten erzählt von Lee Harvey Oswald, Jack Ruby.

00:14:17: Beide erschossen werden.

00:14:18: Ja und dann auch vielleicht erinnern ich noch an die Geschichte mit Iran.

00:14:26: Die Hostages wurden... Da gab es einen der hieß Colonel White und der hat in Hintalas im Hinterland die aufgebaut wie sie diese Hossages aus Terran auseflegen mit den Hubschraubern.

00:14:42: Und die sind da aber dann rein und dann kamen Sandstürme, und die Hubschauber sind abgestorzt.

00:14:48: Genau!

00:14:49: Kann ich mich erinnern?

00:14:50: Die erste große Krise.

00:14:52: Die sind aber dann später... die Kanadier haben mit denen geholfen, dann mit einer anderen Geschichte rein, haben die rausgebracht.

00:14:57: also da gibt es Filme in der Kommentation drüber.

00:14:59: Dann haben wir Lee, Richard Connell Weite hat mir den auch noch erzählt, der war auch verantwortlich.

00:15:05: Da wurde gesponsert von Achvi Heser, von Elected Data in Dallas-Seit.

00:15:13: Also auch ein unheimlich erfolgreicher Mann.

00:15:17: Die wollen diesen nach Vietnam rein und die haben immer nach diesen Prisoners of War.

00:15:22: also diese verlorenen Gefangenen haben sie gesucht Und die haben den Highlights auf Spuren gefunden und sind dann reingegangen um sich vorzubereiten.

00:15:32: Ein ganzer Ranch ist aufgebaut im Abdruck von diesem vietnamesischen Gefangenenlager und dann haben die immer chinesisch- oder vietnamesische Küche gegessen, weil damit sich der Körpergeruch verändern soll, dann blieb er nicht rausgekommen.

00:15:50: Da gibt es auch hochinteressante Filme und das stimmt alles!

00:15:53: Und da war ich als Ted Nager und hör mir die Geschichten an.

00:15:56: Ich muss das irgendwann mal aufschreiben.

00:16:00: kriegt diese große Weltgeschichte mit.

00:16:03: Wahnsinn!

00:16:04: Ja, aber dann passiert ja in Dallas noch etwas sehr entscheidendes für dein Leben?

00:16:08: Ich habe meine Frau kennengelernt und wir hatten eine langjährige, sehr gute...

00:16:15: Wie hast du sie kennengelernen?

00:16:16: Sie war im Konzert, also sie war der Konzertebteilung und hat mich gearbeitet und ich brauchte Hilfe für eine Wohnung und hab sie gefragt ob sie mir helfen kann und dann hat sie gesagt, ja.

00:16:26: Aus der

00:16:27: Hilfe wurde dann noch mehr?

00:16:29: Irgendwann hast du hier auch geholfen.

00:16:32: Inzwischen habt ihr drei Kinder, wie alt sind die?

00:16:34: Die sind heute thirty-fünf und dreißig einunddreißig und zweiundzwanzig.

00:16:39: Und einer schon prädestiniert als Nachfolger?

00:16:43: Nein sie gehen alle in ihre eigenen Richtungen.

00:16:45: also meine Tochter Iliana, die älteste, die lebt in Bordeaux ist Human Rights, also Organisation kümmert sich sehr um... ...In einer Organisation wo man sich um Migration Refugees, als das jetzt ein Masters gemacht in Holland.

00:17:01: In Nijmegen.

00:17:07: Human Migration oder... Was immer passiert wenn diese Impact Studies, also wenn sie zu viel Immigration haben auf einen Land?

00:17:16: Also genau so was hier bei Europa passiert und wieder... Also

00:17:19: hatten wir soziale Einstellungen gerne!

00:17:22: Ist auch denn teilweise unterwegs mit dem Flugzeug und guckt sich das an, geht dann über den Mittelmeer oder Kanal.

00:17:28: Also

00:17:29: international unterwegs?

00:17:30: Und sie berichtet nach Berlin und wird aufgenommen ob das ein Rechtsfall ist als Menschenrechtsverletzung.

00:17:39: Dann gibt es ab und geht weiter.

00:17:42: Die Mittlere lebt in Brooklyn, arbeitet in New York in einer Non- non-governmental organization, also das ist NGO und zwar arbeitet sie in einer NRCD the National Resource Defense Council.

00:18:01: Das heißt es eine Organisation die sich um die Mutter Natur kümmert dass genügend Land bereit ist um die Bevölkerung zu ernähren in Amerika.

00:18:13: Und Sie kümmern sich darum dass wenn große Filmen Ich sag mir ecological, also desasters.

00:18:20: Also Probleme haben wir so Öl oder Gas und Chemikalien dann gehen die hin Und diese Organisation baut den Rechtskörper auf und verklagt die Firma.

00:18:33: denn Okay

00:18:35: Wer finanziert das?

00:18:36: Das wird alles von Spenden finanzieren Überspannen.

00:18:40: Und die dritte

00:18:41: Drittet, der wohnt bei mir.

00:18:43: Das ist ein Sohn, ja?

00:18:44: Der ist jetzt im Jahr zweiundzwanzig und er geht bei mir so rein- und raus.

00:18:48: Er hat eine kleine Wohnung in New York.

00:18:50: Ein Hund Frieda und wenn er hilft, dann kommt er zu mir.

00:18:56: Und er arbeitet bei einer internationalen Firma in Insurance Human Resource.

00:19:00: also das ist...

00:19:01: Also wer könnte mal in deine Fußstapfen treten irgendwann?

00:19:04: Ich

00:19:04: warte immer noch so drauf, wer die Führung übernimmt.

00:19:07: zur Familie ich denke nur einen muss es machen

00:19:10: Ja, dann hast du geheiratet in Dallas und dann kamst du danach nach New Orleans?

00:19:16: Ich bin da nach New Angeles.

00:19:17: Zwei Jahre war ich den Food Wirtschaftsdirektor, Food & Barrel Director.

00:19:21: In einem fünftstaunlichen Hotel.

00:19:23: Also

00:19:23: bist schon ziemlich weit oben.

00:19:27: Und hab da einen Direktor kennengelernt mit dem ich in Holländer, mit dem später nach Südafrika gegangen bin.

00:19:33: Kann mit ihm sehr gut zurecht, der war... Der war von Regent Hotel.

00:19:37: Das muss man

00:19:37: nachrechnen, deine Kinder kam dann relativ schnell?

00:19:40: Ja also die Eliana ist hier in Deutschland geboren Die Manuela ist in Afrika geboren und Oliver ist in New York oder auch so halb in New Jersey.

00:19:50: Also nicht schlecht ein Pass zu haben, woran nur New York entstehen, ja oder?

00:19:53: Ist alles drauf!

00:19:56: Und wir sind dann nach New Orleans.

00:20:03: zwei Jahre, war eine tolle Zeit.

00:20:06: Was hast du da besonders ermittbekommen, diese Stimmung?

00:20:10: Dieses französische Flair?

00:20:12: und was mit der Küche war wahrscheinlich auch viel los.

00:20:15: Die

00:20:16: Küche ist interessant.

00:20:17: Nur Orleans in meinen Augen hat fünf Originalrezepte und zwei Tausend Restaurants die versuchten die fünf Original-Rezepte.

00:20:25: In allen Facetten oder?

00:20:26: Dann kommt es in allen Variationen.

00:20:28: aber sie sind kreativ.

00:20:29: also das ist eine Mischung zwischen französsisch all amerikanischen Traditionen frische Fische, Frischkrebs.

00:20:38: Totales

00:20:39: Südstaaten-Mentalität?

00:20:41: Also ich mag ja einfach sich die amerikanischen Küche.

00:20:43: Das ist ein Verstand, Missverstanden.

00:20:45: Wenn wir hier sagen Hamburger sind Coca Cola das stimmt nicht!

00:20:48: Die regionalen Küchen also Upstate New England States, das sind natürlich große tolle Küchenarten Lobster Seafood und so weiter.

00:20:58: Ich habe

00:20:58: mir immer den Luxus geleistet in New York im Waldorf Astoria einen Schrimms Cocktail zu bestellen.

00:21:05: Was meinst du, was da oben drauf

00:21:06: war?

00:21:06: Waldorf Astor ist

00:21:10: ja nicht gerade das billigste Hotel.

00:21:11: Das habe ich mir gegönnt.

00:21:13: Aber ein Schrims-Cocktail bekommen wäre wunderbar und es war oben drauf Ketchup.

00:21:18: Da hab' ich gedacht, dass kann's nicht sein irgendwie.

00:21:20: Ich bin mir nicht ganz sicher.

00:21:21: Bist Sie sicher, dass es... Ja, was nicht?

00:21:24: Aousen Island Dressing?

00:21:25: Weil dieses Aoussen Island Dressing ist eine Mischung von Ketchup!

00:21:28: Meine Näschen sind Ketchup.

00:21:32: Dann kommt eigentlich ein Moment, wo ich wirklich gestaunt habe.

00:21:35: Du warst so um die Dreißig, um die Zweiundreißig und Dreiundreizig.

00:21:38: Frau Kinder schon im Anmarsch Und wirst Hoteldirektor in Vorzeichen?

00:21:43: Wie kommt man von New Orleans nach Vorzeigen?

00:21:47: Familienverbindung eine ganz tolle Familie Scheidweiler Wolfgang und Andrea.

00:21:52: und ja die haben mich angerufen und sagten sie wollen Hotel machen Sie bräuchten einen Vertrauensmann und ob ich das für sie machen würde.

00:22:01: Und da habe ich gedacht, ja Mut zur Lücke ist egal.

00:22:03: Die

00:22:04: haben dich angerufen.

00:22:04: auch wieder zum Zufall klingelt das Telefon.

00:22:08: Rudi willst du nicht nach Pforzheim Hoteldirektor werden?

00:22:10: Ja und du hast gesagt okay ich mache das.

00:22:12: Gibt es ja gar nichts.

00:22:13: Bin ich aber dann gleich in die deutsche Bürokratie gestorbert musste einen Hotelmeister nachmachen weil nichts akzeptiert wurde.

00:22:20: ich wollte wir hatten den.

00:22:21: Deswegen

00:22:22: dürfen die meisten auch hier in Deutschland sind gar nicht arbeiten Weil immer irgendeine Vorschrift dagegen ist.

00:22:27: Am Samstagabend um sieben durften die nicht nacharbeiten, also das war alles toll und musste.

00:22:33: dann machte meinen Hotelmeister und den ... Hotelmeester?

00:22:39: Ich wollte der Trump aber nie sehen wahrscheinlich den Meister können.

00:22:43: Den habe ich auch noch nie jemanden gezeigt.

00:22:49: Das Hotel, ich habe heute noch hervorragende Beziehungen mit Wolfgang Andrejani.

00:22:54: Ich war jetzt am letzten wieder dort und wir unterhalten sind immer was kommt und was wir machen und in welche Richtung das geht.

00:23:01: Und ich sehe immer noch so...das ist schon fast dreißig Jahre alt und... ...quanzundzwanzig, weiß ich mal.

00:23:09: Die Handschrift, die ich eingeführt hab, ist immer noch da.

00:23:12: Ja, die liegt!

00:23:14: Diese Systeme und diese Dinge, die sie reingebracht haben, das haben Sie alles behalten.

00:23:19: Und wir hatten aber dann so ein bisschen, da gab es auch Unebenheiten und ich wollte nicht mit der Familie irgendwie in Konfrontation haben.

00:23:31: Dann rief Südachrika an.

00:23:33: Also normalerweise wenn ich im Parkhotel bin, dann denke ich doch eigentlich jetzt geht's weiter in Deutschland irgendwann Atlantik-Hotel Adlon oder so als Perspektive.

00:23:48: später mal, wenn du vierzig-fünfzig bist.

00:23:51: Nein!

00:23:52: Du hast dann diese General Manager Funktion gehabt.

00:23:58: Da hast du auch schon praktisch deine Erfahrungen, konntest das auch managen und dann kriegst du wieder einen Anruf und plötzlich bist du in Südafrika?

00:24:07: Da gibt es da ein bisschen meine persönliche Einstellung.

00:24:09: Wenn du eine Position reichst Das heißt nicht dass du sie tun kannst.

00:24:15: Es gibt so viele Menschen, deren Ziel ist diese Position zu erreichen und halten.

00:24:21: Aber sie können sich nicht...

00:24:22: Das ist noch alle im Bundestag dabei.

00:24:24: Da kann ich jetzt nicht viel

00:24:26: dazu sagen!

00:24:27: Da sitzen viele im Bundestagsdag.

00:24:29: Sie haben geträumt, sie wollen diese Position.

00:24:31: Jetzt haben wir die Position, jetzt müssen wir mit leben.

00:24:34: Und das war einfach ein bisschen der Erkenntnis.

00:24:36: Ich hatte nicht erreicht in Park Hotel was ich erreichen wollte.

00:24:44: Was wolltest du denn innerlich erreichen?

00:24:46: Hattest du schon andere Ziele?

00:24:48: Ja, ich dachte, ich bleibe da drei, vier, fünf Jahre und dann gucken wir.

00:24:51: Und dann gehe ich wieder irgendwann an das Handwerk.

00:24:54: Was war denn ... hattest Du so ein Endziel, wo Du sagtest, irgendwann will ich Präsident werden oder irgendwas vom großen Hotelkonzern?

00:25:02: Oder was war Dein Ziel?

00:25:05: Mein Ziel war einfach die Perfektionierung meines Berufs.

00:25:08: Ich wollte immer wieder... Ich will im großen Orchester mitspielen.

00:25:15: Ich bin der Klavierspieler, ja ich will nicht das... Du

00:25:18: warst ja Dirigent schon inzwischen?

00:25:19: Ja aber ich will das perfektionieren.

00:25:22: Ich will nur mein Instrument spielen!

00:25:24: Du warest schon Dirigent und du hast das Orchester dirigiert.

00:25:27: also dann Südafrika.

00:25:29: Südafreika war der Nummer zwei habe noch mal durch die ganze Schiene durchgegangen also die ganzen Divisionen wie das Ganze aufgebaut wird Und Jan Messler ist super Typ also der kann auch sehr viel.

00:25:40: Das war ja damals die verrückte Zeit, wo der Mandela der Übergang von der Apartheit Geschichte in die Demokratie.

00:25:50: Mandela kam frei.

00:25:52: Das hast du alles so mitbekommen dann?

00:25:54: Also wir waren in einem Homeland das hieß Poputatswana.

00:25:57: ich habe noch ein Set von Briefmarken.

00:26:01: Dieses Land gibt es heute nicht mehr, aber es ist zu erg, aber ich hab noch Briefmarker auf Poputatzwana.

00:26:05: und seltsamerweise oder für uns große Überraschung die südafrikanische Regierung ANC damals kam zur Macht und suchte denen einen Partner um diese Festivitäten für die INNO-Kristen, also die Amtseinführung der late President Mandela zu machen.

00:26:25: Und wir haben das den Organisierten, haben das ausgeführt... Von unserem Hotel alles geplant und gemacht und das Hotel, die Pretoria ist ungefähr achtzig Meilen weg.

00:26:36: So jetzt kann man ein Strich ziehen.

00:26:38: Ab jetzt beginnt eigentlich deine New York-Ära.

00:26:42: Und wie?

00:26:44: wahrscheinlich hast du wieder einen Anruf bekommen von Benin Zolaoui?

00:26:47: Ich habe ein Headhunter, genau.

00:26:49: Oh!

00:26:51: Warum

00:26:51: wolltest du nach New York?

00:26:52: Wegen den Kindern.

00:26:54: Die Ileana war in vier, fünf Jahren ... Sie musste in die Grundschule und wir wollten das nicht in Afrika machen.

00:27:03: Dann haben sie gesagt, okay, wir gehen zurück nach Amerika.

00:27:05: Headhunder, also das wird schon angestellt.

00:27:08: Ja, Peninsula in New York suchte eine Nummer zwei.

00:27:12: Ich sagte okay ich mache noch mal Nummer zwei als Einstiegsdorge nach New York und war im Peninsula.

00:27:18: dann das halt alles.

00:27:19: Dann Ziel nach New-York

00:27:20: zu gehen?

00:27:21: Und dann die Nummer eins Positionen zu suchen oder wenn möglich ein Hotel eröffnet.

00:27:26: Wie

00:27:26: wart ihr da?

00:27:27: Was hast du da gemacht?

00:27:28: Ich waren die Nummer zwei damals.

00:27:29: Es ist so Resident Manager, es gibt zwar die Hotelmanager was immer... ...und habe mich um den Betrieb gekümmert.

00:27:37: Nummer eins weg war.

00:27:38: Und es ist immer so ein bisschen eine Dynamik, wenn man Nummer zwei ist oder Nummer eins, dass wir mal anpassen zurückstreiten und dann wieder vorwärts strecken.

00:27:47: Aber Peninsular hat mich gebeten ob ich nach Beijing also nach Peking möchte?

00:27:55: Ja.

00:27:56: Und habe gesagt ne ich komme gerade von Südafrika, wir haben die Kinder.

00:27:59: das funktioniert nicht.

00:28:01: Du hattest da schon drei Kinder?

00:28:03: Zwei Kinder!

00:28:04: Und dann hat Peninsula zu mir gesagt dazu.

00:28:07: Wenn du mit Peninsular bist, kannst du nicht nein sagen.

00:28:10: Also das ist nicht gut für deine Karriere.

00:28:13: Peninsula war ja damals auch ein Topprojet?

00:28:15: Ist heute noch.

00:28:16: Das sind Cadori-Familie.

00:28:19: Die haben so zwölf oder vierzehn Hotels.

00:28:21: Das waren absolute Spitzenweiter von Hongkong und London.

00:28:26: Und jetzt sitzt sie in New York, feißter Himmel!

00:28:28: Ja... also wenn man bei Peninsola ist geht man im Grunde nicht weg.

00:28:34: Und ich dachte mir... Du wärst

00:28:36: irgendwann Nummer eins geworden, ne?

00:28:37: Ja.

00:28:38: Ich wäre Nummer Eins geworden aber ich wollte nicht nach China gehen weil ich gerade von Südafrika kam und hab den abgesagt.

00:28:46: und dann haben sie gesagt ich soll mal da nochmal darüber Gedanken machen.

00:28:50: nobody says no to peninsula.

00:28:52: Dann hat er gesagt look I'm sorry ich muss nein sagen.

00:28:55: Ziemlich auf Vertrauenstür weiß, ne!

00:28:57: Da ist was abgebrochen.

00:28:59: und dann habe ich gesagt okay wenn irgendwas kommt dann gehöre ich mich drum.

00:29:03: Ein Monat, zwei Monate später sitze ich in meinem Büro ruf nicht einen Headhunter an.

00:29:10: Trump-Organisation Donald Trump möchte im Hotel aufmachen?

00:29:13: Das

00:29:13: müssen wir jetzt ein bisschen inszenieren!

00:29:16: Du bist in Peninsular.

00:29:18: du hast es abgelehnt nach China zu gehen was ja schon mal großer Vertrauensbeweis war dass man dich dorthin schicken würde.

00:29:25: aber wegen der Familie hast du darauf verzichtet.

00:29:27: du wolltest in New York bleiben und jetzt kommt wieder so ein Zufall in dein Leben.

00:29:33: Und diesmal, liebe Zuschauer, war es nicht irgendjemand sondern das ist der heutige Präsident der Vereinigten Staaten.

00:29:40: Ein gewisser Donald Trump, der über drei Ecken zu Rudy kommt.

00:29:47: Erzähl mal wie ist das passiert?

00:29:49: Also ich saß in meinem Büro und bekomme den Anruf.

00:29:54: Es war relativ kurz.

00:29:55: If I want to put my name on the hat... also dass auch mich mein Namen in den Hut... ... reinnehmen will, wo man denn die Zettelchen zieht.

00:30:05: Ob ich ein Hotel für ihn aufmachen möchte?

00:30:07: Ich sagte ja.

00:30:09: Aber ich wollte einfach sich nicht unbedingt das Hotel.

00:30:12: Ich wollte ihn einfach...

00:30:13: Den Namen kanntest du aber...

00:30:14: Wollte ihn einfach mal kennenlernen!

00:30:16: Wenn Sie New York in der Fifth Avenue und das ist ja Peninsulasitz hier und Trump Tower sitzt da also vor mich ist es nur über die Straße.

00:30:24: Und dann habe ich zum Headhunter gesagt Ja Papiere eingeschickt drüber und dann haben die abgeholt, das ist nur so ein bisschen eine geheimnisvolle Aktion.

00:30:36: Und irgendwann sagt sie okay Donald Trump wants to meet you also soll mich jetzt auch mal melden.

00:30:43: Anzug Krawatte rückgegangen über die Straße...

00:30:48: Wie groß ist der eigentlich?

00:30:50: Du bist so ein Siebzig schätzig ne?

00:30:52: Einstvierundseventig.

00:30:53: Einst vierundsiebzig.

00:30:54: wie groß ist er eigentlich?

00:30:55: Über einsneunzig, ja ist groß!

00:30:59: Wie so ein Football player.

00:31:01: Und ungefähr viermal so viel Gewicht wie du, ne?

00:31:05: Doppel zu

00:31:05: viel.

00:31:05: Ja, hat er schon ja!

00:31:07: Aber das trägt seine Brioni-Anzüge und verdeckt es sehr gut.

00:31:11: Und ehrlich persönlich empfangen.

00:31:13: Wie muss man sich das vorstellen?

00:31:15: Du kommst zu Trump... Er sitzt in dem Riesenoffice neben mich mal an

00:31:21: Achtundzwanziges Etage.

00:31:22: Erwinne ich mich noch.

00:31:23: Achtundenzwanziges

00:31:23: Etage?

00:31:24: Ja, hoch, Security links rechts und dann ... Sicherheit ist Security.

00:31:29: also seine Leibwächter die waren damals schon da.

00:31:32: Und hoch mit ihm in das Büro und der war nicht, wie sagen wir es nicht Sekretärin aber Personal Assistant.

00:31:41: PA Noma war eine ältere Dame in die Wasser um die siebzehnte.

00:31:44: Bestimmt

00:31:45: hübsch oder?

00:31:46: Attraktiv und sehr, sehr refined Und wir haben gleich uns sehr gut verstanden.

00:31:52: Der Trump und du?

00:31:54: Nein, Norma und ich!

00:31:55: Ich bin dann mit der Norma... Ja, nehm noch mal meinen Platz und er will dich gleich sehen.

00:32:01: Dann gehe ich in das Büro rein, es ist ein Riesenraum.

00:32:06: Nur Bilder von sich.

00:32:08: Time-Magazine, Esquire alles was es so gibt.

00:32:12: Forbes Magazine immer seine Titel und wo auch seine Nase drauf hat.

00:32:19: Ich hatte aber vorher zufällig mit einer Frau, einer PL-Dame ein Gespräch gehabt über Image Consulting.

00:32:27: Wie man sich präsentiert in verschiedenen Situationen jetzt wie hier im Gespräch oder im Vorstellungszustand.

00:32:35: Was ist die Körperhaltung?

00:32:37: Und sie hat mir gesagt mach nie den Kopf auf die Seite dicht.

00:32:43: und ich habe sie dann gefragt warum.

00:32:46: Sie sagt sie nimmt an dass Trump ist sehr instinctual.

00:32:51: Und das war einfach sich auch, was ich da davon gelernt habe... Ich fragte sie warum soll ich das tun?

00:32:57: Ich sagte in dem Moment wo du mit einer Persönlichkeit zusammenkommst wie Trump und du legst den Kopf auf die Seite dann zeigst du deine... Du bietest dich an!

00:33:06: Also you're not having a level playing field.

00:33:09: Du bist schon nach unten.

00:33:10: Das hast du schon verloren bevor du überhaupt angefangen

00:33:14: hast.

00:33:14: Das ist eine hauptiere Mentalität.

00:33:16: Ja, und das ist mir später oft in seinen... ich seien alle zwei Wochen, alle drei Wochen.

00:33:22: Ich war bei allen Bordbesprechungen dabei.

00:33:25: Ich hatte seine Telefonnummer.

00:33:27: Seine private Telefonnumber?

00:33:29: Echt?

00:33:31: Und es immer für den irgendwelchen Rechtsanwälten umgeben und seinen Jungs da.

00:33:41: Ich fand es immer, dass wir so einen Gang durch ein Hunde zwingen.

00:33:45: Ich bin dann doch nur zu ihm, hab ihn mit ihm gesprochen.

00:33:47: Hab ihm dieses und jenes erzählt was ich mach, was ich tue ob ich was brauche Und manchmal hat er mir gesagt if he has to tell me.

00:33:57: also wenn er mir sagen wie es funktionieren sollte braucht er mich nicht.

00:34:01: und da hat sich eine große Selbstständigkeit entwickelt.

00:34:04: also ich musste denn das Hotel ganz alleine führen und ich hatte aber Zugang zu all seinen Leuten.

00:34:11: und da war einer dabei.

00:34:12: der war ein Gewinner Charlie Rees.

00:34:15: Der war President of Real Estate Development Columbia University, also Dean.

00:34:20: Und der hat mit der Trump-Organisation gearbeitet und... ...der war verantwortlich für das Gebäude von den Umbau.

00:34:26: Und er hat zu mir gesagt, Odi ich weiß alles über Hotels,... ...ich weiß alles imobilien Development.

00:34:33: Ich habe keine Ahnung von Hotels!

00:34:35: Lass uns eine Beziehung aufbauen.

00:34:38: Du kannst mir alle Fragen stellen, ich beantworte dir alles über New York usw.

00:34:43: fünf Jahre lang Zugang zu einem Professor von Columbia University und konnte dem alle Fragen stellen, solange ich Ihnen alle Fragen übers Hotel beantwortet habe.

00:34:55: Wir sind heute noch befreundet

00:34:56: miteinander.".

00:34:58: Und Donald Trump saß in seinem Büro und er hatte eine schlechte Körperhaltung.

00:35:04: Er sitzt an seinem... Ja, das

00:35:06: sieht man ja!

00:35:07: Ich muss sich aufpassen, dass mein Nichts runterfällt.

00:35:13: Man kann ihn nicht sehen, aber er hat den Stuhl so positioniert, dass er sie total sehen kann.

00:35:19: Also Sie haben keine Möglichkeit sich zu verstecken.

00:35:22: Jede Handbeweg, jedes Bein, jede Muskelzuckung alles registriert.

00:35:29: Bisschen erhöht nämlich an?

00:35:31: Ja also soweit weg sitzt man davon immer.

00:35:34: Also man hat keinen wichtigen Zugang.

00:35:36: Es ist ein bisschen so Psychologie und ... Und dann hat er zwanzig Minuten von sich erzählt.

00:35:42: Das war hochinteressant, wusste nicht über so ein die Art of the deal und was er alles zu tun.

00:35:48: Wir das Hotel sieht, er will das Beste des teuersten und es waren wichtig.

00:35:55: und er sucht jemand der europäischen Hintergrund hatte oder deutschen Hintergrund und der an für sich New York ein bisschen versteht.

00:36:01: Er

00:36:02: ist ein Anwesen in Florida für sechs oder sieben Millionen Dollar Trinkgeld gekauft.

00:36:09: Das hat heute einen Wert von zweihundert, dreihundert Millionen Dollar.

00:36:13: Nach zwanzig Minuten sagt er, hey I have this hotel over there.

00:36:17: get up you know.

00:36:18: see on the corner of your office in der Ecke konnte ich das schwarze Ding da sehen.

00:36:25: und dann ist es so ja that's why i'm here and he says You want a hotel?

00:36:31: Und dann sagt er Ja Okay you have

00:36:34: it

00:36:36: Normal, let's move on!

00:36:41: Was er mir nicht gesagt hat war dass das Hotel General Electric gehört hat.

00:36:46: General Electric?

00:36:47: Ja, das ganze Gebäude G-Pension Fund und es ist eine Struktur aus den Sechzigerjahren.

00:36:53: die hatte denn strukturelle...

00:36:57: General Electric war damals einer der reichsten Firmen überhaupt weltweit

00:37:02: Und ich musste den auf Stanford, Connecticut noch mit denen ein Interview hinterher machen und bei mir im Gebäude hat Jack Welch gewohnt.

00:37:09: Ja?

00:37:10: Ich hatte Eastman Kodak drin, ich hatte Jack Welche drin... ...ich hatte Leute von Böhringer drinnen.

00:37:17: Also es war you name it!

00:37:20: Und habe mich um Aldi gekümmert, das war richtig gut.

00:37:24: Das Hotel ist dann relativ schnell hoch geschossen und dann kam immer wieder Mandarin aus Hongkong.

00:37:30: Moment, das sehen wir noch lange nicht.

00:37:32: Wir sind jetzt erst mal bei Trump und du hast ja... Das ist eine echte Sensation.

00:37:39: Du hast hier einen damals sehr hochwertigen Preis vier Jahre hintereinander bekommen Mobile Pfeifster.

00:37:47: Das ist vergleichbar mit Michelin oberste Bewertung für die Restaurants.

00:37:53: Und es war kein Zufall!

00:37:55: Du hast es viermal hintereinander geschafft.

00:37:59: der Trump das registriert und hat dich kommen lassen.

00:38:04: Was hatte er dir angeboten?

00:38:06: Das erste Mal, als ich ihm das bekommen habe, habe ich ihn angerufen und sagte Mr.

00:38:13: Trump you got awarded five star mobile.

00:38:18: what's that?

00:38:18: I said it is the best.

00:38:20: don't worry It´s the highest award what u can get.

00:38:24: Hat er gesagt?

00:38:24: Ja Und dann hat er zu mir gesagt was willst du dafür?

00:38:29: Ich?

00:38:29: Ja, will's ein Bonus.

00:38:30: Du hast

00:38:31: ja nichts erwartet, ne?

00:38:32: Nicht

00:38:32: erwartet!

00:38:32: Dann sag ich...ja!

00:38:34: Dann sagt er

00:38:35: wieviel?!

00:38:37: Dann sage ich

00:38:38: zwanzigtausend?!

00:38:40: Dann sagt der hier muss sich noch verhandeln beibringen.

00:38:43: Nächsten Mal.

00:38:44: Er hat

00:38:44: hunderttausende erwartet.

00:38:45: Ja jetzt mehr fragen können.

00:38:47: und dann sagt er ja ich rufe mit deinem Financial Controller an und dann kannst du einen Check haben und wünschte einen schönen Tag.

00:38:53: Mach weiter.

00:38:53: Das

00:38:54: bin ich aber schon.

00:38:55: Da war er sehr korrekt.

00:38:56: und heute wenn ich mich immer wieder Menschen frage Donald Trump, wie war das?

00:39:00: Und wie ist es so und was tut er.

00:39:03: Zu mir war er immer korrekt.

00:39:05: Also... Ich hatte

00:39:05: ihn mal anlassen.

00:39:07: Hat mich und habe mir freie Hand gelassen.

00:39:09: Aus dem Grund war er auch sehr enttäuscht also gehört hat dass ich Gespräche geführt hab.

00:39:15: Ja die Frage ist ja wieso hast du überhaupt Gesprächegeführt?

00:39:21: Was hatte ich jetzt an dieser Mandarin Geschichte.

00:39:26: Was hatte ich denn da so fasziniert, dass das besser fand es als die Trump-Geschichte?

00:39:33: Erinnert man sich ein bisschen.

00:39:34: Wenderin Oriental ist ja eine riesen Kette auch.

00:39:37: Auch ganz oben angesetzt aus Hongkong gehört einer englischen Familie...

00:39:41: Wo kommen die hier?

00:39:42: aus Hong Kong?

00:39:43: Ja, Chardin Mathe sind.

00:39:45: Das haben eine ganz interessante Geschichte.

00:39:48: Wie kam's dann auf diesen Konzern?

00:39:50: Die kamen immer zu mir und sind ins Hotel gekommen Und die wussten nicht wie New York funktioniert und wie man mit Gewerkschaften handelt, wie man Leute findet.

00:40:03: Und dann kam die drei-vier Mal her.

00:40:08: Dann haben sie mir mal so viele Fragen gestellt über dieses und jenes und gesagt, ich mach euch das gerne!

00:40:13: Ich kann auch für euch arbeiten wenn ihr Lust habt und hab es damit gelassen.

00:40:19: Und da rufen die mich sechs Monate später an und sagen du hör zu Du hast mal gesagt, wir könnten auch zusammenarbeiten.

00:40:28: Ist das immer noch Teil der Realitäten?

00:40:33: Das hat dich denn so gereizt daran?

00:40:35: Trump International hatte nur ein Hotel und ich habe nicht die Strategie gesehen – es hat heute fünfzehn Hotels.

00:40:42: Ich habe aber nicht die strategie gesehen, dass sich das ein bisschen flächenmäßig ausbreitet.

00:40:47: Wenderin Oriental hat dir praktisch auch die Möglichkeit gegeben, das Hotel mitzugestalten oder?

00:40:52: Ja also Fast zwei Jahre vor der Eröffnung rein.

00:40:56: Also dann kam ja Donald Trump, das spricht sich rum, hat ihn irgendwann durch die Hinterhand gehört... You

00:41:02: are fired!

00:41:03: Ja, das klingt relativ schnell.

00:41:06: Mitgekriegt er?

00:41:07: Der hat es mir gekriegt, total verletzt.

00:41:09: Typische Trampreaktion nämlich an, ne?

00:41:12: Und ich habe ihn oder er rief mich an und gesagt Are you talking to my new entle?

00:41:16: Dann hab' ich gesagt kann ich rüberkommen ins Büro?

00:41:18: Hat dich

00:41:18: angerufen?

00:41:18: Ja, ja.

00:41:20: Kann ich rübe kommen?

00:41:21: Hatt'

00:41:21: ich nicht gerne gehen lassen wahrscheinlich,

00:41:23: Und dann hat er gesagt, are you talking to Mandarin?

00:41:26: Und ich sagte yes.

00:41:29: Überfeiert!

00:41:30: Ja.

00:41:31: Einige Geschichte mit dem Trump müssen wir noch besprechen.

00:41:34: zu der Zeit war ja gerade in nine eleven.

00:41:37: Zwei tausende Eins.

00:41:38: da warst du noch bei Trump.

00:41:40: Wie hast Du diesen Tag eigentlich erlebt?

00:41:42: Ich war im Rocketfeller Center bei einer Frühstücksbesprechung mit der Hotel.

00:41:47: Rocketfellers

00:41:47: Center, kannst du ja vor Glück sagen dass er das nicht als Ziel hat?

00:41:50: An der sextundsechzigsten Etage im Rainbow Room zu einer Frühstätsbesprechungen mit der Hotelssoziöschung und ich gucke zum Fenster raus, ich stange noch mit dem...

00:42:01: Du hast es gesehen wie die Maschine da reinfliegt.

00:42:04: Wir haben das Loch gesehen.

00:42:05: auf der anderen Seite Das ist so eine... Da kam der Rauch raus.

00:42:10: Was ist denn da los?

00:42:12: Habe uns aber nicht gedacht, dass das so gravierend war.

00:42:16: Und haben die Besprechungen angefangen und dann kam aber gleich Security von der Gebäude und gesagt wir müssen raus.

00:42:24: Ich bin aufzug runter, hat zwanzig Minuten gedauert bis überhaupt ein Aufzug frei war um da runterzukommen und bin dann in zurück zu meinem Hotel.

00:42:33: Da war die Stadt schon wie... Also die Feuerwehr und Polizei, also das war

00:42:38: alles verdreckt verstaubt!

00:42:40: Ja, das war es ja leider unten.

00:42:42: In Manhattan ist zwölf Meilen oder dreizehneinend weit lang, zehn Jahre.

00:42:49: Und wir sind oben an Central Park.

00:42:51: also aber da ging das ständig los und ich bin ins Büro.

00:42:55: Wir haben Fernseher aufgebaut und dann kam die zweite Maschine um und dann ging es eine Dreiviertelstunde in das erste Turm runter und dann der Zweite.

00:43:08: Man

00:43:10: hat da erst gedacht, das wäre ein Umlück gewesen.

00:43:13: Aber nachdem die zweite dann genau auch noch in den zweiten Tower reingeflohen ist, hat man gewusst, dass es Terror war.

00:43:21: Und ich konnte denn drei Vertagel gar nicht aus New York raus.

00:43:25: Es wurde hermetisch abgeriegelt und dann ist das Tele-Node-Fondnet zusammen gestürzt!

00:43:34: Ich hatte noch... Eine Kreditkarte, die hat mir noch Geld aus der Geldmaschine rausgeholt und dann hat sie auch angefangen zu flickern.

00:43:41: Ich hatte nur zweihundert Dollar in der Tasse Und das kann ich heute allen sagen Cash is king.

00:43:45: also wenn irgendwas passiert zieht sofort.

00:43:47: Das ist die erste Reaktion holt euch Bargeld.

00:43:50: Wenn so was wäre sonst ganz nix mehr machen.

00:43:54: Gut du bist beim Tram weg zum Meloen Oriental Und war es da ziemlich lange?

00:44:01: Zehn

00:44:01: Jahre.

00:44:02: Aber das war

00:44:02: ungewöhnlich bei deiner Entwicklung und Karriere.

00:44:06: Ja, weil ich ... Die haben mich immer zu anderen Hotel-Eröffnungen mit einbezogen.

00:44:11: Osten,

00:44:11: glaube ich, hatten die auch

00:44:12: nicht?

00:44:12: Osten hat den Hotel aufgemacht.

00:44:14: Ich war dabei, hab noch ein bisschen denen über die Schulter geguckt.

00:44:16: in Washington haben sie eins aufgemachen.

00:44:19: Ich habe denn oft Besprechung gehabt als die Hotels im Zweites Hotel-Doc in Hongkong gebaut haben usw.. Mandarin-Oriental war eine Tolle.

00:44:30: Und du warst immer der Advisor, der irgendwie dabei war in der Planung, in der Vorbereitung oder?

00:44:35: Ja ich habe einfach über die Jahre den gelangen und hab das dann noch verfeinert.

00:44:39: Ich kann...ich hab das denn nach Mandarin und nach meiner Parallelgeschichte nochmal zwei Jahre gemacht aber ich will da jetzt nicht zu weit vorgreifen.

00:44:49: Ich verstehe die Zusammenhänge.

00:44:52: wie sagt ein Back of House also dem wie sie den Engine Block, wie sie es aufbauen um die ganze Serviceleistung nach vorne zu fahren.

00:45:00: Und wenn Sie so ein Hotel abfahren, das mit Durchschnittsraten tausend, zweitausend oder fünfzehnhundert Dollar so durchfährt und mit Millionen umsetzen müssen sie... Da muss eine Struktur drin sein, die Ihnen genau sagt wo ist Loading Dark?

00:45:17: Wo ist die Küche?

00:45:18: Wo sind die Kühlräume?

00:45:19: Wo is in der Hausnahmebereich?

00:45:21: Wo iis die Resolvierungsverteilung?

00:45:22: Wo eis Financial Accounting IT?

00:45:25: Und es hängt alles zusammen.

00:45:28: Einfaches

00:45:29: Beispiel im Vergleichen, ein Restaurant wo die Küche nicht auf der gleichen Ebene ist, ist schwierig.

00:45:36: Ich bin oft heute noch mit Architekten, also David Chiles zu sterben war ein super als einer der großen Architektinnen von SOM.

00:45:45: das gibt mir auch einen.

00:45:46: Er kommt aus der Bauhausschule.

00:45:49: wenn sie im Warner Center Deutsche Bank Center heute anschauen It's form over function.

00:45:55: Also sie können nicht sehen was drin ist, ja?

00:45:58: Und das ist ja... also das ist jetzt heute Deutsche Bank ist drin und Sie haben Hotel drinnen, Sie haben Residenz da drin und sie haben Retail und sie hat alles drin.

00:46:08: aber dass es Loading Dark sind ja Systeme die funktionieren müssen und von außen erkennen sie nichts.

00:46:16: Man kann dich morgens um drei Uhr wecken und du kannst sofort ein Hotel planen irgendwie zu Papier bringen, oder?

00:46:24: Wo die wesentlichen Fakten drin sind.

00:46:29: Das heißt wenn einer heute eine halbe Milliarde ausgibt für ein Top-Rotel, sollte er möglichst Ruhe im Boot haben,

00:46:36: kann

00:46:36: nicht mehr so viel passieren.

00:46:41: Ich versuche ihnen mitzuteilen wo die Bruchstellen sein könnten.

00:46:48: Also ich kann Ihnen sagen was sind die besten Rechtsanwaltsfirmen?

00:46:52: Ich kann Ihnen sagen, was sind die Code Requirements in New York?

00:46:55: Wenn Sie das Ding machen wollen.

00:46:56: Ich kenne die ganzen Permits und Licenses also um das Ding überhaupt aufzumachen.

00:47:02: Ich weiß wie man mit der Gewerkschaft verhandelt und wo die Schnittstellen sind, wo man vorsichtig sein muss.

00:47:09: Und wie man an die Leute ankommt.

00:47:13: Nach dreißig Jahren in New-York fühlst du dich da eigentlich so als... New York, das war ja wahrscheinlich eine große Liebe auch als du gekommen bist oder?

00:47:24: New York ist ein Philosophie für sie.

00:47:26: In New York gibt es kein... Es ist keine, ich sag mal Finishing Line, es ist wie in Endloser Marathon und New York.

00:47:34: Wie ist denn das eigentlich wenn aus diesem Melting Pot New York in dieses kleine beschauliche Tentenang zurückkehrst?

00:47:42: Das ist doch der Wahnsinn!

00:47:44: Wie fühlst Du denn hier im Verhältnis zu New York, wie fühlst du dich denn hier?

00:47:50: Also ich habe mir noch das älterliche Haus.

00:47:51: Neuab morgen bin ich aufgeweckt worden von den Kirchenglocken der katholischen Kirche.

00:47:56: Ich genieße es sehr weil bei mir in New York pulsiert ist ja die ganze Zeit.

00:48:02: Vorher wäre sie rehneweg die höchste.

00:48:03: Und ich muss aber gestehen dass wenn's mir zu ruhig wird dann werde ich nervös.

00:48:10: was ist los?

00:48:11: warum aber wenn nicht in Tetnan.

00:48:13: Ja

00:48:13: aber was ist das was sich immer wieder nach Tetnan zieht?

00:48:16: Die Heimat?

00:48:17: Ja, ich bin wie so ein Fisch oder wie ein Lachs.

00:48:21: Der kommt zurück und...

00:48:23: Ist das auch so?

00:48:24: dein Erfolgsrezept letztendlich?

00:48:26: Dass du nie die Wurzel verloren hast immer irgendwo auf dem Boden des normalen Stehen geblieben bist und hast nie angefangen zu fliegen, oder?

00:48:39: Ich dachte immer, bleib bei deinen Leisten oder schusst er.

00:48:43: Und ich habe immer gesagt, sei kurios, lern so viel wie möglich und lernen.

00:48:48: war es einfach sich ein bisschen für mich das Wichtige.

00:48:51: Ich wollte einfach mal sehen, wie weit kann ich gehen bis es nicht mehr geht?

00:48:55: Du bist total binaire!

00:48:56: Du sprichst perfekt Deutsch, frisch perfekt Englisch.

00:49:00: du lebst in zwei völlig verschiedenen Welten und fühlst dich trotzdem in jeder Welt wohl.

00:49:05: Kann man das so sagen?

00:49:06: Ja Ich habe ja immer diese Persönlichkeits-Teste gemacht.

00:49:10: Da gibt es große Firmen in Amerika, die zu Bewertungen machen und musste das dann auch von anderen Orienteln machen.

00:49:17: Und da kam eine Bewertung... Da gibt's Berichte über mich!

00:49:22: Die wissen mehr über mich als ich selber.

00:49:24: Ja, ich lachte mal drüber.

00:49:26: Und die hatten denn noch persönliche Gespräche, weil sie das nicht richtig lesen konnten.

00:49:31: Aber das ist einfach so ne seltsame Mischung.

00:49:34: psychologisch.

00:49:35: Darf ich weiß es nicht, ob ich's am Anfang gesagt hab?

00:49:39: Als ich hier in der Schule war, da hat mir ein Därer gesagt, du Rolf!

00:49:43: Warst du guter Schülerin?

00:49:44: Waren schlechter Schüler... waren sehr schlechter Schöler.

00:49:48: Ich war für nix und gegen alles.

00:49:49: Sag mir immer so halt meine Devise und habe aber relativ schnell kapiert dass ohne Wissen und ohne Lernen geht das nicht weiter.

00:49:59: Also nur von Protesten und Ablehnung zu leben.

00:50:02: Das führt mir irgendwo hin, ist dumm.

00:50:04: Das ist dumm.

00:50:05: Und der Lehrer hat zum Beispiel gesagt, du, Rolf, find ich eine Frage, was du im Leben gelernt hast oder was in der Schule gelernt hast und sagt aus der Tafel wischen gar nichts.

00:50:13: Ja?

00:50:14: Und dann habe ich gesagt Ich zeig euch mal irgendwann dass sich das anders werden.

00:50:20: Einige Geschichte müssen wir noch besprechen die nicht so ganz erfolgreich gelaufen ist Rudi Aber im erfolgreichen Leben man kann sagen bei dir zu ninety Prozent war es immer erfolgreich Und es ging immer nach oben und es war immer irgendwie am Ende so, dass die Leute, die du dann verlassen hast eigentlich dir dankbar waren für die Zeit wo du bei ihnen warst.

00:50:43: Bei einer Geschichte das hätte ich nie gedacht, dass das vielleicht nicht so richtig läuft.

00:50:48: Du hast die Idee gehabt mit Paulana in Amerika so Bierbrauereien aufzubauen.

00:50:54: Ich glaube, so dreißigvierzig waren geplant und man sich die Amis jetzt so vorstellt.

00:50:59: Die lieben das Oktoberfest, die Blasmusik... Das deutsche Bier ist ja immer noch das Reinheitsgebot von fünf zu hundertsechzehn, glaub ich, beinhaltet?

00:51:11: Dann müsste das ja eigentlich erfolgreich sein!

00:51:12: Und in New York habt ihr tatsächlich so eine Mikrobrauerei aufgebaut, oder?

00:51:17: Also ich habe es geschafft In New York, Lower Manhattan, Bowery eine Brauerei, eine vervoll funktionierende Braurei zu bauen.

00:51:25: Mit der Hilfe von Paul Anert waren ein paar richtig tolle Jungs drin.

00:51:31: Ich hatte aber auch die Zusage dass ich in der ganzen Ostküste das aufbauen kann.

00:51:36: Ich wollte anversich meinen gastronomischen Fähigkeiten und die Planungen, die ich das wollte alles zusammenführen und dort nochmal Familiengeschichte und dann noch Amerika zusammenzubringen.

00:51:48: War das

00:51:49: so quasi schon, sagen wir mal die Idee entstanden aus der Brauerei hier in Tätnern?

00:51:55: Hast du dich daran zurück erinnert?

00:51:59: Und ich habe mich auch mit Fritz und den Eltern und so viel unterhalten.

00:52:05: Wie kam es denn auf Paulana?

00:52:08: Das waren die Investoren.

00:52:10: Ich wollte eine eigene Firma aufbauen.

00:52:11: mit einem anderen Namen.

00:52:16: Und ich hatte ein ganzes Konzept, aber die Investoren haben den gesagt wir trauen der Geschichte nicht zu sehr macht es besser mit einer renommierten Marke und macht das mit Palanen und da habe ich mich rein dazu überreden lassen war okay denn ja und ging aber dann ein bisschen auf wackelige Beine wo die Erwartungshaltung war dass wir ein sehr deutsches Konzept machen in In Amerika, ich sage mir gerne wenn in Rom du like the Romans.

00:52:51: Also man muss das sehr vorsichtig sein und ich habe gesagt wir müssen es amerikanisieren.

00:52:56: also nicht nur vier Biere sondern ihr könnt ja auch weg von teilweise weg vom Reinheitsgebot.

00:53:03: zehn Biere Mikro Brauerei Konzept unten und Kreativität und Mischung zwanzig Prozent.

00:53:10: deutsche Küche amerikanische Küche Achtzig Prozent.

00:53:14: Dann kamen die Gespräche hinein, das ist nicht gut für unsere Identität.

00:53:18: Und dann fing es an zu rollen...

00:53:19: Deutsche Mentalität kamen raus?

00:53:21: Ja und die Deutschen denken ja sehr linear.

00:53:24: also da ist immer so von hier nach her und wer abweicht noch so tun wir das nicht.

00:53:29: Das können sie in Amerika machen.

00:53:32: Während die Amerikaner die denken dann für sich sehr kreativ, das geht rauf runter und rüber, die kommen aber auch da und oftmals schneller oder besser.

00:53:41: Und dann habe ich noch eine Partnerschaftgeschichte gehabt.

00:53:44: Da war ein Miss-Aleinend, also das habe ich mich verschätzt bei einem... Der hat das mit dem Rücken gefallen und es ist auseinandergebrochen.

00:53:52: Ich bin zu meinen Partnern gegangen und gesagt, buy me out!

00:53:57: Also kauf mich raus.

00:53:58: und das haben sie gemacht und ich bin denn weg.

00:54:02: Und die Brauerei humpelt noch vor sich hin, Pauliner hat das nicht.

00:54:07: Was Pauliner Verstanden hat damals war, sie hätten die Möglichkeit gehabt richtig aggressiv nach New York reinzukommen und nach Amerika.

00:54:16: Aber mehr sind mehr!

00:54:18: Also du bist aus der Paulana Nummer relativ ungeschoren rausgekommen?

00:54:22: Ja.

00:54:23: Und bin an sich heute so... Weil es ein bisschen mein Waterloo war.

00:54:31: in oft den Gesprächen fragen die mich Du hast das Hotel und das Hotel aufgebaut und du hast eine Brauerei gebaut Geht's noch?

00:54:39: Und die finden deshalb das interessiert uns.

00:54:43: Wie du das gemacht hast!

00:54:44: Man kann schon sagen, wenn man seinen Lebensweg so betrachtet Du hast auch irgendwie ein Instinkt für das amerikanische gefunden oder?

00:54:51: Hat da deine Frau mitgewirkt an dieser Mentalitätsgeschichte?

00:54:55: weil... Das muss man ja in sich haben.

00:54:58: Man muss bisschen amerikanisch fühlen, ne?

00:55:01: Was ich von meiner Frau und was ich einfach sicher von der amerikanischen Familie gelernt hat, war die Hospitality.

00:55:08: Also die Gastfreundschaft ist sehr warm und ich habe die amerikanische Kultur kennengelernt.

00:55:15: und dann sagen sie, die Amerikaner haben keine Kultur.

00:55:18: Also ein bisschen runter tiefer gehen als Literatur, Musik,

00:55:26: Sport,

00:55:27: Militär, Schulen, Education... Es ist alles amerikanisiert!

00:55:34: Das ist Kultur, ne?

00:55:36: Ich bin ja auch rübergekommen während der Ragenzeit und diese... ich sage immer noch Nike.

00:55:41: Just do it!

00:55:42: Wie war denn deine Familie?

00:55:44: Deine Frau?

00:55:44: Waren die alle so bei dir oder mit ihr?

00:55:48: Oder haben sie eigene Themen gehabt?

00:55:51: Die hatten keine eigenen Themen gehabt.

00:55:52: Meine Frau ist zurück zur Schule, Universität.

00:55:54: Hat nochmal nach, ist ein Krankenschwester geworden später Und meine Kinder waren zu Hause.

00:56:00: Ich habe sie versucht aus dem Hotel rauszuhalten soweit wie möglich, weil Familien von Hoteldirektoren ist nicht immer ein Vorteil.

00:56:11: Weil die Säne das nur... Ja also ich hatte meine Kinder im Hotel, da saß ich mal.

00:56:19: hey Manuela räumt dein Zimmer auf guckt sie mich an und sagt ruf Hausdame an.

00:56:27: So läuft es nicht.

00:56:28: Danach ging's ja weiter mit Four Seasons auch.

00:56:31: Das war auch eine Top Hotel Geschichte.

00:56:35: Und da war die verrückte Sache, als Corona-Pandemie war.

00:56:40: Musstest du oder durftest du?

00:56:42: Oder solltest du praktisch das Hotel in medizinische Betreuer und normalen Hotelgäste aufteilen?

00:56:51: Nein!

00:56:51: Das

00:56:52: hat er.

00:56:52: Wie war

00:56:52: das?

00:56:54: Die Vorgabe war, dass das Hotel sich dazu macht...

00:56:59: Wer hat die Vorgabe bezahlt?

00:57:01: Dass New York musste runtergefahren werden und zugemacht werden.

00:57:05: Das kam vom Governement jetzt.

00:57:08: Und dann kam aber die Frage, weil die Zunahme dieser COVID-IX Fälle so schnell und so furchtbarer zugenommen haben, da kamen Installationen also, da kommen Militärschiffe und da waren den Ärzte und Krankenschwestern und Personal drauf.

00:57:26: Und dann im Central Park haben sie den Solager gebaut und es war keine gute Zeit.

00:57:32: Dann hat der Besitzer unseres Hotels dem Gouverneur angeboten, er würde das Hotel Four Seasons anbieten, dass das gemacht wird.

00:57:41: Und dann hat er mich angerufen, ich soll das Hotel umbauen...

00:57:45: Der Chef der Inhaber?

00:57:46: ...der Inhabern ist in zwei.

00:57:47: Also Four Seasons ist die Betreiberfirma und Ty Warner, das ist der Name des Herrn.

00:57:53: Er ist ein Besitzer!

00:57:54: Was hat der noch alles?

00:57:55: Der Name ist bekannt.

00:57:57: Ja, er hat diese Beanie Babys.

00:57:59: Diese ganz kleine Stofftiere.

00:58:02: Und er hat doch etliche Hotels!

00:58:04: Und ihr wollte das auch?

00:58:05: Er wollte es und er hat gesagt, ich soll das einfach hochfahren... ...und dann hat Four Seasons Easy Sharp Besitzer und mit seinem CEO haben wir das durchgesprochen,... ...und die sagten, sie haben mir sofort eine Firma geschickt, die heißt International SOS.

00:58:25: Das ist eine amerikanische Organisation, dass wenn in Afrika Ebola ist und so die fliegen rein.

00:58:31: Und sie gucken sich das an und dann schreiben die Berichte und gehen wieder raus.

00:58:35: Die sind zu mir gekommen und wir haben innerhalb sieben Tagen den ganzen Hotelbetrieb umgebaut von einem Hotel-Setting, also vom Hotelbetrieb in den Krankenhaus betrieben.

00:58:49: Und wir hatten ja sechs Aufzüge, also drei und drei.

00:58:53: Und so hat es aufgeteilt, dass die Gäste nie miteinander in Kontakt kamen.

00:58:58: Es ging soweit.

00:58:59: Alle zwei, drei Tage haben wir die Bettwäsche von den Betten runtergenommen als die Geste weg waren... ...und wir hatten mit großen Firmen die Chemikalien oder wie sagt eine Reinigungsfirma herrschen.

00:59:13: Die gaben uns im Englischen Saison einmal einfach.

00:59:18: So Wäsche-Sack, die haben wir dann in die Wäscherei gebracht nach unten und dann gewaschen.

00:59:24: Und die haben sich aufgelöst während des Waschens.

00:59:26: Dann haben wir die Bettwäsche wieder raus durch die Dreier und Wasser und dann wieder hoch in den Zimmer.

00:59:32: Da müssen wir alles wieder desinfizieren.

00:59:33: Wie lange ging das ungefähr?

00:59:35: Wir haben zwölftausend Übernachtungen da gemacht.

00:59:39: Zwölf

00:59:39: tausend?!

00:59:40: Und nach kein einziger Covid Fall aus unserem Hotel.

00:59:45: Also ich hatte noch viele Briefe Danksagungen von Ärzten, die kamen von ganz Amerika rein.

00:59:51: Und wir wussten nie wie lange sie arbeiten.

00:59:55: Wir hatten eine Station am Hotel am Eingang.

00:59:57: also wenn die zurückgekommen sind dann waren wir sich aus der Temperatur und dann durften... Also nicht mit ihren Arbeitskleidungern kommen, die mussten ja alles weg und dann dürften die ins Hotel.

01:00:08: da hatten wir schon alles vorbereitet für Essen und Trinken als es gab sonst keinen Küchenbereich.

01:00:13: das war alles in der Halle irgendwo da.

01:00:15: Dann sind die hoch.

01:00:16: Aber das sind oft nach Tagen, also vierzehn, sechzehn acht Stunden, dann die gearbeitet.

01:00:21: Wenn du heute so in New York betrachtest Deine Heimat eigentlich Was hat sich denn da in den dreißig Jahren so alles verändert?

01:00:29: Wie siehst Du heute New York im Verhältnis zu fünfundneunzig als du angefangen hast?

01:00:35: New York hat gute Bürgermeister und weniger gute Bürgermeister.

01:00:41: Du bist

01:00:41: ja neuer jetzt der Liberaler

01:00:44: Interessant, aber er verzettelt sich ein bisschen damit.

01:00:50: Mike Blomberg war für mich ein Versicht der Beste und ... Aber es gab... Bei mir ging das so weit zurück wie Ed Koch.

01:00:59: Das war der Bürgermeister noch in den Achtzigerjahren.

01:01:02: Dann kam David Dinkens und dann kam Giuliani und dann... Wir hatten

01:01:05: mit dem Trump zusammengehauen.

01:01:10: Wenn Sie die Infrastruktur von New York ist so groß, also einfach Urban Planning, Architektur, Engineering.

01:01:16: Das sind Wahnsinns-Ding!

01:01:18: Und wenn Sie da mit fünf und dreißig kommen und denken sie können da einen Betriebsschirm, das sind ja Milliarden um diese Haushaltspläne nur um die Straßen herzustellen und die Brücken und so... Ich denke was ich so sehr macht es gut aber er verzündelt sich damit den falschen Dingen.

01:01:39: In Blomberg hat man gesagt, if you want to have it good in life.

01:01:43: You have to accept rich

01:01:44: people.".

01:01:44: Also wenn du das möchtest dass es dir einigermaßen gut geht musst du welche Leute akzeptieren und du kannst nicht einfach sagen wir gehen jetzt einfach an die Umverteilung.

01:01:54: Einige Geschichte müsste man noch besprechen bevor wir dann zu Leiben jetzt in Status kommen in dem feudalen Wintersportort so vergleichbar mit Samuritz vielleicht?

01:02:08: Hast du auch ein Hotel übernommen?

01:02:10: Nein, war nicht in Aspen selber.

01:02:13: Sondern war für eine Familie, denen Aspen an sich gehört.

01:02:18: Also das ist auch so seltsame Verhältnisse.

01:02:21: Das ist eine Familie aus Chicago.

01:02:24: A Crown Family, denen gehört ... ... seventy-fünf oder achtzig Prozent Rockefeller Center.

01:02:29: Man muss sich das mal vorstellen.

01:02:31: Die kennt aber die sind total im Untergrund und man kannte sie nicht.

01:02:37: der Der Besitzer, Jim Crown war von Jay P. Morgan, Board of Directors und ich musste da meinen Vorstellungsgespräch machen – das war auch ein tolles Gespräch!

01:02:51: Ist

01:02:51: Jay P morgens die größte Bank der Welt?

01:02:53: Ja

01:02:53: also Jay B. Morgan hat an sich das Banksystem aufwunden so wie wir es heute kennen.

01:02:58: Die Leute von Jay Morden beraten auch dem Präsidenten glaube ich ne?

01:03:01: Ja ja aber die beraten ja auch andere Präsidentinnen und sind noch fragen, hatten Zugang.

01:03:08: Interessant war, die wollten einen Hotel reinmachen oder wollen einen Hotel in Rockefeller Center.

01:03:14: Das ist eine ganz komplizierte Aufgabe weil es eine bestehende Struktur ist.

01:03:20: Leider ist Jim Crown bei einem Unfall verstorben nach einem Jahr und ich hatte immer Zugang mit ihm und habe ihn genau gesagt was er will und das ist dann abgebrochen.

01:03:33: und dann kamen neue Firmenführungen Richtung und dann habe ich gesagt, dass wir kommen da und dann bin ich gegangen.

01:03:42: Wenn man jetzt so ein Lebensweg betrachtet von der Krone hier ausgegangen in die große weite Welt – so viel gelernt zu gelernt und so viel Wissen das ist ja unfassbar!

01:03:56: Das müsste ja irgendwo gesammelt weitergegeben werden können.

01:04:01: Und jetzt hast du eine Beratungsfirma aufgebaut?

01:04:07: Ist das so die Perspektive für die Zukunft, wo du sagst, dass es eigentlich die Quintessenz aus all dem was ich gemacht habe?

01:04:17: Dass sich dieses Wissen, was ich habe weitergeben kann.

01:04:22: Ja!

01:04:24: Die Firma heißt Tee-Tree Hospitality Advisory Group.

01:04:28: Advisory ist wenn ich Konzulting nicht mag also den Begriff sondern noch nicht gebe Ich begleite sie durch.

01:04:35: I'm your couch!

01:04:38: Ja, ich halte deine Hand wenn du so was machen möchtest und T-dreie kommt Tättenangtauscher und dann noch ein paar andere.

01:04:46: Ist das so jetzt deine Zukunft?

01:04:48: Denkst Du, dass wird die nächsten Jahre so weiterlaufen.

01:04:51: Du bist ja eigentlich noch ein junger Mensch

01:04:53: im Bereich des... Ich denke, ich habe eine gute Energie und äh... Du bist

01:04:58: jetzt wie siebensechzig ne?

01:05:00: Das ist

01:05:00: wie siebendfünfzig oder...?

01:05:04: von früher

01:05:04: betrachtet.

01:05:05: Also ich habe einen eigenen Witz, wenn ich fliege und ich flieg fehl.

01:05:10: Wenn ich mal ins Flugzeug gehe, gucke immer ob ich sehe wer das Ding fliegt.

01:05:15: Und wenn es jetzt ein Pilot ist der etwas graue Haare hat dann bin ich immer dankbar weil er das schon ein paar Mal gemacht hat drauf und runter.

01:05:24: und ich will da nicht gegen die Jugend sprechen aber wir denken manchmal dass wir zu viel erwarten von jungen Menschen und wir, sagen wir, minen sie auch aus.

01:05:37: Also wenn einer zu fünfundzwanzig ein Enthusiasmus ist und dann noch über Millionen verantwortlich ist und denn Dinge unterschreibt als Unkenntlichkeit können relativ schnell schräg lagenden stehen.

01:05:50: Hier wäre das nicht passiert.

01:05:51: wie unserem Verkehrsminister der im Vertrag unterschreiben wegen dem Maut und hat den einen Passus, einen Nebensatz vorausgesetzt, dass der OGH zustimmt.

01:06:02: Wenn er diesen Nebensatz da reingeschrieben hätte, wäre alles gut gewesen.

01:06:06: Das wär dir nicht passiert oder?

01:06:08: Also wenn ich unterschreibe dann bin ich drin und damit haze ich es.

01:06:13: Aber da muss ich Glück haben.

01:06:14: also es ist mir nie... also wenn ich in großen Dingen war, bin ich nie auf die schiefe Bahn gekommen.

01:06:23: Ich bin auch aus einer Firma raus.

01:06:26: Da hat mir die Besitzer Zusammensetzung hat mir nicht gefallen.

01:06:32: Und mir hat nicht gefallen, woher die Gelder kamen.

01:06:34: und dann habe ich... Ich hab Rechtsanwaltsfreunde und ich hab mit denen geschworen, den Extrektör zu sei vorsichtig.

01:06:40: You will get an audit also du warst irgendwann wie sagt man geordited ja?

01:06:45: Und irgendwo sind deine Unterschriften.

01:06:47: und dann... So

01:06:48: ein Instinkt

01:06:49: was... Ja das mache ich nicht da gehe ich nicht hin.

01:06:52: Da hatte ich keine Lust.

01:06:53: Das ist auch Gefühl

01:06:53: was man braucht.

01:06:55: Aber du bist jetzt voller Wissen.

01:06:58: Was

01:06:58: macht du denn mit dem?

01:06:59: Also

01:06:59: ich habe jetzt gerade ein Gespräch mit CUNY City University New York, die haben mich angesprochen ob ich denen... ...denen stuhl.

01:07:05: Ja da hat sich denen Helf an Advisory den Lehrstuhl aufzubauen oder Hospitality Management also das zu machen.

01:07:13: Ich arbeite gerade mit einer Firma in der Training Geschichte.

01:07:18: warum ich Training sogar mag ist wenn du einen Hotel aufmachst so hast die Software sind deine Mitarbeiter Und dein Standard zum Procedures, das ist deine Kultur.

01:07:30: Wenn du keine Standards hast und keine Procedure hast dann heißt du keine Kultur.

01:07:33: Dann funktioniert deine Software nicht.

01:07:36: Jetzt bin ich dabei mit einer Firma zu partnern und ich gebe denen die ganze Geschichte über wie man Hotels aufmacht.

01:07:46: Wie arbeitet man mit Architekten-Designern, Engineers und Consultants damit alle gleiche Schwache sprechen?

01:07:53: Das ist nicht einfach!

01:07:55: weil jeder seine eigene Meinung hat.

01:07:58: Ich kann sagen, aber so funktioniert es nicht!

01:08:02: Ich respektiere was ihr da tut.

01:08:03: Aber guckt das nochmal an und ich schildere euch was da trotz passieren könnte und ob er das noch mal überdenken möchte.

01:08:11: Rudi wir sitzen jetzt gegenüber als totales Kontrastprogramm.

01:08:15: Du bist der Weltmann, der die ganze große weite Welt erobert hat erfolgreich Und wir hier von Inseit hätten an Wir machen Etwas ganz anderes.

01:08:27: Wir haben eine Philosophie, die heißt All life in all business is local.

01:08:33: Das ist unsere Philosophies, unser Manifest fast schon und wir haben jetzt angefangen hier in Tetman eine Sendung aufzubauen, eine lokale Fernsehsendung.

01:08:44: Und zwar so wie es auch professionell sein muss.

01:08:48: Und wir haben nur Tet man als Fokus nichts anderes.

01:08:55: Wie siehst du das als Weltmann, dich zu fokussieren?

01:08:59: Aber was mich beruhigt und bestätig ist eigentlich dass du immer wieder hier zurückkehrst.

01:09:04: Weil deine Wurzeln werden immer hier sein und wahrscheinlich brauchst du Tettlang um aufzutanken.

01:09:11: Ich muss immer wieder so ein bisschen die Richtwerte Einstellen.

01:09:14: also wenn ich nach Tettlern komme oder wenn nicht zu meinen Freunden Also ich habe sehr gute Freunde Und ich kann mich da denn auch so ein bissel aus loten.

01:09:27: Wie du aber sagst, groß und klein?

01:09:29: Ich denke wenn du das in Tätnagen richtig machst dann kannst du genauso erfolgreich sein als wenn du in New York ist.

01:09:36: Das ist

01:09:36: ja meine Idee dass man InSight City auch in andere Orte.

01:09:40: Aber wichtig ist für uns zum Beispiel der Ort muss eine gewisse Größe haben darf nicht zu groß sein nichts zu klein sein.

01:09:48: also zwischen zwanzig dreißig vierzig tausend Einwohner die großen Städte In New York könntest du sowas gar nicht machen, weil es ja viel zu viele Stadtteile innerhalb von New York gibt oder selbst hier in Deutschland.

01:10:01: hunderttausend Einwohner ist viel zu groß.

01:10:03: Aber die kleinen Orte – ich habe früher mal Regionalfernsehen gemacht und da hab' ich immer gemerkt dass ich zu großflächig bin.

01:10:11: Wir haben die großen Orte Friedrichshafen-Rafensburg.

01:10:16: Da ist natürlich viel los aber die kleinen orte fielen immer durch das Raster.

01:10:23: Also wenn ich jetzt von Friedrichshafen was sende, interessiert das keinen in Singen beispielsweise.

01:10:29: Oder wenn ich singen bringe interessiert dass kein in Ravensburg und deswegen war immer so meine Idee mal punktuell einen Ort zu nehmen.

01:10:38: Und was mich sehr überrascht ist, dass hier so viel los ist hinter den Kulisten, hinter den Mauern, dass wir nie ein Problem haben eine Sendung vollzukriegen.

01:10:49: Ich denke, dass in Tätnachserversteckte ist für sich viel Potenzial.

01:10:54: Und ich bin zum Beispiel an Facebook mit unserer Bürgermeisterin und ich denke sie macht einen super Job!

01:11:02: Wenn Sie so Dinge machen.

01:11:03: das hochbringt, kann nur allen helfen.

01:11:07: Also sie zu mir kamen und ich sah das habe ich mir angeguckt und fand es eigentlich eine gute Idee.

01:11:14: Das war einfach die einzige Reaktion.

01:11:16: War eine gute Idee.

01:11:18: Aber ich habe noch was gemacht.

01:11:20: Ich habe sie auf Klood, also AI hab' ich sie durchgejagt.

01:11:24: Man kennt sie!

01:11:28: Und die haben auch... Also in künstlicher Intelligenz oder AI sagt man ja, es hat Potenziales ist gut.

01:11:35: Also machen Sie weiter.

01:11:38: Oh, da gibt's noch einen Traum den du dir erfüllen wolltest oder willst oder privat vielleicht?

01:11:46: Was is mit Hobbys

01:11:46: eigentlich?!

01:11:47: Ja, ich male.

01:11:49: Was mal?

01:11:50: Sehr abstrakt.

01:11:52: Ganz modern und ich habe das Lernen also nach meinem Misserfolg aus dem Gymnasium in Tät lang her.

01:12:02: Ich habe nie mehr aufgehört zu lernen.

01:12:04: Ich hab jetzt gerade den Studium abgeschlossen.

01:12:06: Mir wird es relativ schnell langweilig.

01:12:08: Ich muss meine Nudel immer irgendwo ein bisschen aufrechterhalten und habe mich bei einer englischen Universität immatrikuliert und habe jetzt ein ganzes Studium abgeschlossen, Bachelor of Arts in Art and Humanity.

01:12:23: Und hab das jetzt gerade im Juni fertig gemacht, habe ich sechs Jahre dazu gebraucht.

01:12:26: War viel Philosophie, hat mir so ein bisschen alles online.

01:12:30: Aber was mich da auch interessiert hat... Ich wollte wissen wie die Online-Basis, wie bauen sie das auf?

01:12:36: So dass es effektives Lernen ist und das ist gut.

01:12:39: Ich

01:12:39: glaube so eine Lehrstuhl ... wäre eine tolle Geschichte für dich, weil du als Mensch sehr gut ... ... könnt mich dich vorstellen... ... als jemand der Wissen weitergibt.

01:12:50: Ich glaube das kannst du sehr gut!

01:12:52: Also ich habe einen Freund, er ist Professor Mathematik von Haifa University,... ... da kommt es nächste Woche zu mir, da kommt auch, der hat ... ... er kennt diese Universität Open-Universität und der hat gesagt oh,... also ich wollte sagen hey Adam was denkst Du von der Geschichte Heldes Wasser?

01:13:10: Dann sagt er, ne, die sind gut.

01:13:12: Mach das mal!

01:13:13: Also wenn du Lust hast, fähr' da rein und mit Adam komm ich sehr gut zurecht.

01:13:17: Schwierig mit Mathematikern ein langes Gespräch zu führen weil die immer in ihre eigene Welt verschwinden.

01:13:25: aber es geht denn schon so lange nicht um Gauss und andere geht dann ist es okay sondern nur normale Leben.

01:13:32: Wie lange bist du in Tättenland jetzt?

01:13:33: Ich bleib zwar einen Tag nachgehend

01:13:35: Da du ja selber kochen kannst, nach wie vor machst du dir auch selber irgendwas.

01:13:40: Die Küche von der Krone müsste ja wieder im Betrieb gesetzt werden.

01:13:43: Weißer, wir waren über Weihnachten da und dann waren Margaret und Fritz fahren sehr, sehr nett und haben aufgemacht und haben uns.

01:13:50: Wurstsalat mit Bratkartoffeln war super!

01:13:55: Udi ich glaube dein Leben wird weiter interessant sein und du wirst weiter deinen Weg gehen Und mal schauen wenn wir nächstes Jahr, übernächstes Jahr uns nochmal hier treffen in Tätternland.

01:14:06: was sich da inzwischen entwickelt hat bin sehr gespannt.

01:14:09: Ich würde sagen, toll, toll weiterhin und alles Gute!

01:14:14: Bleibt gesund und es gibt nichts was besser gemacht werden könnte als hier dein Wissen weiterzugeben.

01:14:23: Es wäre ein Jammer wenn das nur bei dir verbleiben würde.

01:14:26: Es liegen sieben Hoteleröffnungen.

01:14:29: kulturelle Mischungen kann eine Bilanz lesen machen interpretieren.

01:14:38: Fühl mich wohl, wenn das Ding drei, vierhundert Millionen da lag.

01:14:41: Vergesst nicht!

01:14:42: Du hast noch Kinder.

01:14:43: die müssen auch noch betreut werden.

01:14:44: Guck dass deren Wäsche gemacht ist.

01:14:49: Udi

01:14:50: war sehr schön mit dir zu plaudern.

01:14:52: Alles Gute.

01:14:52: Tschüss Danke.

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